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Juni 2009

26.06.2009

Update zu World Darts Television

Das Interesse aus Deutschland an World Darts Television scheint enorm groß zu sein. Oder wie ist es sonst erklärbar, dass die Seite, die schon seit knapp einem Jahr betrieben wird, einen Tag nach der Vorstellung hier zusammen bricht.

In der Tat ist es im Moment so, dass aufgrund des hohen Interesses weltweit der Server die Last nicht mehr tragen konnte. Im Laufe der nächsten Woche soll dann wieder alles behoben werden, wir werden rechtzeitig auf den Neustart hinweisen.

26.06.2009

Aktuelle Ranglisten und Nachbetrachtung der German Masters


(Bilder von Volker Hatlauf, ddz)

Mit dem Spalier für den neuen German Masters Champion Rainer Umlauf gingen die ersten Titelkämpfe am neuen Spielort im hessischen Kirchheim zu Ende. Die meisten Teams reisten bereits im Laufe des Freitages an und fanden einen idyllisch gelegenen Spielort vor, der direkt an einem Stausee lag.

Neben einem großen Hotel fanden die meisten Landesverbände Unterkunft in den zahlreichen Bungalows. Der Spiel- und Aufenthaltsbereich war trotz 64 Boards ausreichend groß und man verfügt sogar noch für räumliche Reserven für spätere Ausrichtungen.

Wer sich ein bisschen vom Turnierstress erholen wollte, der war nach weinigen Schritten am See und konnte sich die Beine vertreten. Neben Aktivitäten wie Minigolf konnten sich mutige auch von der automatischen Wasserski-Anlage über den Se ziehen lassen.

Bei den Herren gab es zum Abschluss des Wochenendes ein Überraschungsfinale. Die German Masters ist ja immer wieder für Sensationen und Überraschungen gut, doch mit einem Endspiel zwischen Christian Bähr und Rainer Umlauf konnte man nun wirklich nicht rechnen.

Unsere Topspieler waren an diesem Tag wohl vollauf mit der Qualifikation zum World Cup beschäftigt und schalteten nach geglückter, bzw. verpasster Qualifikation einen Gang runter. Rainer und Christian nutzten ihre Chance und standen plötzlich beide zum ersten Mal in einem Finale eines DDV-Ranglistenturniers, und dann auch noch sofort bei den German Masters.

Dass sie dort zurecht standen zeigte Christian Bähr, der erst seit dieser Saison Turniere besucht mit dem ersten Wurf, wo er sofort eine 180 werfen konnte. Christian holte sich dann auch die ersten beiden Sätze und ihm fehlte somit nur noch ein Satz zum Sensationssieg. Nach dem Spiel sagte Christian, dass er in der Phase plötzlich an einen möglichen Masterstitel denken musste und schon setzte die Nervosität ein.

Rainer Umlauf wurde genau zum für ihn richtigen Zeitpunkt stärker. Genau in dem Augenblick, als Christian leichte Schwächen zeigte, war der Niedersachse zur Stelle und zog die Zügel an. Rainer gewann vier Legs in Folge und plötzlich war alles wieder offen beim Stande von 2:2 Sätzen. Im ersten Leg des fünften Satzes hatte Christian dann die große Chance, den Lauf von Rainer zu bremsen und eröffnete das Leg mit einer 180. Am Ende hatte er sogar einen Dart auf Doppel, verpasste aber die Doppel 20 und so holte sich Rainer Umlauf dann zwei weitere Legs zum Titelgewinn.

Mit diesem Erfolg ist Rainer dann auch der Aufsteiger des Tages, zu seinen 3 Punkten, die er bisher in dieser Saison holen konnte, kamen nun weitere 20 hinzu und er steht nun auf Platz 15 (aufgestiegen von 184) in der Rangliste und gehört somit zu den gesetzten Spielern. Aber auch Christian Bähr kletterte von Platz 98 auf Platz 17.

Kröckel und Puls mit den letzten Tickets

Während Kevin Münch, der erstmals eine Saison als Nr. 1 des DDV abschließen konnte, und Karsten Koch ihre Fahrkarte zum World Cup bereits in den Händen hatten, waren die letzten beiden Plätze noch umkämpft. Sehr gute Karten hatte Marko Puls als Nr. 3 und Andy Kröckel, der sich noch vor einigen Tagen ein paar Zusatzpunkte in Griechenland sichern konnte und somit den Druck auf die Konkurrenz erhöhte.

Früh verabschiedete sich Johann Honner aus dem Kreis der Kontrahenten. Johann hatte die Saison perfekt mit einem Sieg in Berlin eröffnet, konnte die Leistung aber bis auf den dritten Platz in Marl nicht mehr ganz bestätigen. Auch Kai Blohm und Gabriel Clemens starteten sehr gut in die Saison, doch nach dem Jahreswechsel lief nicht mehr viel zusammen. Kai Blohm holte bei den ersten drei Turnieren stolze 32 Punkte, konnte sein Konto bei den folgenden sechs Veranstaltungen abr nur um weitere 9 Punkte ausbauen und schied auch bei den Masters schon früh aus.

Bei Gabriel Clemens verlief die Saison ähnlich, er hatte nach drei Turnieren und zwei zweiten Plätzen 31 Punkte gesammelt und stand bis Vilsbiburg auch auf dem dritten Platz in der Rangliste. Ein Titel bei den Masters hätte ihn aber noch unter die Top 4 gebracht, doch Michael Stübs beendete in einem spannenden Spiel seine Hoffnungen.

Klammheimlich hatte sich Colin Rice dann noch in den Kreis der Anwärter gespielt, obwohl der Altmeister als Nr. 9 in den Wettbewerb gegangen war. Auch ihm hätte der Titel noch gereicht, doch Colin scheiterte knapp am späteren Sieger Rainer Umlauf.

In diesem Augenblick konnten dann Marko Puls und Andy Kröckel durchatmen, sie standen nun sicher unter den Top 4 und werden zusammen mit Karsten Koch und Kevin Münch Deutschland beim World Cup vertreten.

Genauso spannend war der Kampf bei den Damen um die beiden Plätze nach Charlotte. Hier hatte aber noch niemand den Platz sicher und so wurde es spannend bis zum Ende. Die schlechtesten Karten hatte Monique Lessmeister, bei der es in dieser Saison nicht so gut wie im Vorjahr lief, wo sie bei den Masters im Endspiel noch um die Nr. 1 kämpfte und durch Punkte beim Europa Cup auch als Nr. 1 nach Berlin reiste.

Monique schied jedoch schon im Achtelfinale gegen Marion Petersen aus und somit gab es nur noch drei Kontrahentinnen. Die beste Nettopunktzahl hatte Michelle Sossong, doch auch sie schied überraschend im Achtelfinale gegen Stefanie Lück aus und musste nun zittern. Den ersten Matchball nutzte nun Heike Jenkins, der ein Sieg im Viertelfinale über Karin Mader reichte. Mit den Punkten, die sie sich bei den Swiss Open sichern konnte, war Heike nun sicher unter den Top 2.

Die Entscheidung musste nun zwischen Bianka Strauch und Michelle Sossong fallen. Bika, die vor einigen Jahren nach den kurzfristigen Rücktritt von Heike Jenkins die souveräne Nr. 1 des DDV wurde, spielte im Halbfinale gegen Nicole Hartmann und musste unbedingt gewinnen. Die Entscheidung fiel im letzten Leg zugunsten von Bika, die nun zusammen mit Heike Ernst nach Charlotte fliegen wird.

Als Zugabe gab es dann noch das immerfrische Duell der beiden bestimmenden deutschen Dartspielerinnen der letzten 20 Jahre. Bei Bika war nach dem knappen Sieg im Halbfinale etwas die Luft raus und so konnte Heike Jenkins in einem mäßigen Spiel einmal mehr die German Masters gewinnen. Nun hat es Heike Jenkins zum Saisonende sogar auf den Platz in der Rangliste geschaffte, den sie über ein Jahrzehnt lang erfolgreich verteidigen konnte, sie steht auf Platz 1 der DDV-Rangliste. Interessant ist auch, dass Heike ohne die zusätzlichen Punkte aus der Schweiz genau punktgleich mit Michelle Sossong gewesen wäre, diese Reise hat sich für Heike nun wirklich ausgezahlt.

Überraschungen auch bei der Jugend

Dominique Gaspar aus Berlin kannten nicht viele vor den German Masters, immerhin spielt der Lange erst seit Marl bei DDV-Ranglistenturnieren mit. Allzu oft wird er auch nicht mehr bei der Jugend am Start sein, denn Dominique wird bald volljährig.

Der Erfolg bei den German Masters kann aber durchaus der Startschuss für eine erfolgreiche Karriere bei den Senioren werden, denn Dominique zeigte das ganze Wochenende über eine starke Form. Bereits beim Rahmenturnier der Jugendlichen am Samstag war er erfolgreich und stand wie auch am Sonntag im Endspiel gegen Daniel Lorber.

Trotz seines frühen Ausscheidens hat es Jan Waldau noch auf Platz 1 der Rangliste geschafft und er ist der deutsche Vertreter beim Junioren Wettbewerb des World Cups. Die Teilnahme von Anna-Maria Schulze stand schon länger fest, sie führt die DDV-Rangliste souverän an und verpasste eine perfekte Saison nur knapp nach der Niederlage gegen Jenny Steiert im Halbfinale.

Jenny Steiert kam etwas überraschend in das Finale der Mädchen, allerdings konnte man ihre Form nur schwer einschätzen, da sie außer bei de Masters in dieser Saison nur den Challenge und Kings Cup gespielt hatte. Am Ende war Jenny den entscheidenden Tick besser als Britta Lederbogen, die damit ihre letzte Chance auf die Masters vergab. Dreimal in den letzten vier Jahren stand Britta im Finale der German Masters und musste sich jedes Mal geschlagen geben, hinzu kommt noch ein dritter Platz in 2007.

Am Samstag gab es auch einen Informationsstand der NADA am Spielort, dort konnten sich die Landesverbände und Spieler noch einmal ausführlich über das Thema Doping informieren.

Am Sonntag fanden in den ersten Runden durchgehend Spiele auf der Bühne statt. Diese Neuerung stieß auf großes Interesse und die Bühnespiele waren heiß begehrt, zumal die Bühne bei diesen Partien denen gehören sollte, die bisher noch nicht dorthin gelangen konnten.

Am Sonntag Abend endeten dann die German Masters und es hat sich gezeigt, dass der Weg zum neuen Spielort die richtige Entscheidung war. Für das nächste Jahr wurden schon einige Punkte gesammelt, um das gesamte Paket noch weiter zu verbessern. Die Verhandlungen laufen im Moment, es sieht aber sehr gut für eine weitere Ausrichtung im SeePark Kirchheim aus.

22.06.2009

World Darts Television

Der Link soll zum Wochenende hin wieder funktionieren

Seit knapp einem halben Jahr ist das Projekt "World Darts Television" online. Dort sind im Moment besonders für Liebhaber viele Videos aus den Archiven der Dartgeschichte zu sehen. Im Moment wurden die Partien der World Matchplay von 1988 online gestellt und man hat die Möglichkeit, noch einmal Legenden wie Eric Bristow, John Lowe oder Jocky Wilson am Board zu sehen.

Nun möchte World Darts Television (WDT) das Programm erweitern und auch Live Events anbieten. Die Betreiber planen, vom kommenden World Cup in Charlotte einen Livestream zu senden.

WDT ist kostenlos, daher rechnet sich eine solche Übertragung für die Betreiber erst, wenn ausreichend Mitglieder registriert sind. Die WDF bittet daher seine Mitglieder um Unterstützung, damit dieses Projekt realisiert werden kann. Durch einen Klick auf das Logo von WDT gelangt man auf die Homepage. Die Registrierung ist kostenlos und schnell erledigt und man hat dann auch schon sofort den kompletten Zugriff auf alle Videos im Archiv.

21.06.2009

German Masters 2009 im

Rainer Umlauf dreht das Überraschungsfinale gegen Christian Bähr und gewinnt die German Masters 2009

Heike Ernst gewinnt das Prestigeduell der Dartlegenden mit 2:0 gegen Bianka Strauch

Der neue Champion bei den Jungen ist Dominique Gaspar durch einen 2:0 Erfolg über Daniel Lorber

Jenny Steiert gewinnt die German Masters bei den Mädchen mit einem 2:0 über Britta Lederbogen

19:17 Der Gewinner der German Masters steht fest. Es ist Rainer Umlauf vom NDV

19:14 Rainer holt sich das 1. Leg im 5.Satz mit 19 Darts

19:12 Christian wirft seine 3. 180

19:11 Rainer gewinnt den 4.Satz und gleicht mit 2:2 Sätzen aus

19:08 Rainer gewinnt das 1.Leg im 4. Satz mit 16 Darts

19:06 Rainer gewinnt das  Leg mit 14 Darts und verkürzt mit 1:2 Sätze

19:05 Rainer gewinnt das 1.Leg im 3. Satz

19:01 Christian gewinnt den 2.Satz mit 18 Darts

18:58 Rainer gleicht aus

18:56 Christian gewinnt das 1. Leg im 2. Satz

18:55 Auch Rainer wirft seine 2. 180

18:53 Christian gewinnt den 1.Satz mit 14 Darts

18:52 Christian wirft seine 2. 180

18:50 Christian gleicht aus

18:47 Rainer gewinnt das 1. Leg

18:40 Das Herrenfinale beginnt. Rainer Umlauf vom NDV und Christian Bähr vom BWDV

18:36 Heike Jenkins gewinnt die German Masters mit 2:1 und 2:0

18:31 Heike gewinnt das 1.Leg im 2. Satz

18:28 Heike gewinnt den 1. Satz mit 2:1

18:25 Bianka gleicht aus

18:22 Heike gewinnt das 1. Leg

18:18 Das Damenfinale beginnt. Heike Jenkins vom NWDV und Bianka Strauch vom HDV

18:12 Dominique Gaspar gewinnt die German Masters mit 18,17, 20 und 20 Darts

18:11 Dominique holt sich das 1.Leg im 2.Satz mit 20 Darts

18:07 Dominique holt sich den 1. Satz mit einem 17 Darter

18:02 Dominique gleicht mit einem 18 Darter aus

18:03 Daniel gewinnt das 1. Leg

17:55 Das Jungenfinale beginnt Daniel Lorber vom BDV und Dominique Gaspar vom DVBB

17:52 Jenny Steiert setzt den Matchpfeil und gewinnt die German Masters der Mädchen

17:49 Jenny gewinnt das 1.Leg im 2. Satz

17:45 Jenny holt sich den 1. Satz

17:42 Britta gleicht aus

17:40 Jenny gewinnt das 1.Leg

17:35 Das Mädchenfinale beginnt mit der Begegnung Jenny Steiert vom BWDV und Britta Lederbogen vom NWDV

17:23 Uhr: Nach Matchdarts auf beiden Seiten hat sich Rainer Umlauf in das Finale spielen können. Gleich geht es weiter mit den vier Endspielen des Tages.

17:14 Uhr: Christian Bähr hat sich durch einen 2:0 Satzerfolg als erster Spieler in der Finale der German Masters spielen können.

16:57 Uhr: Im Halbfinale der Herren stehen mit Rainer Umlauf, Michael Stübs, Andreas Krämer und Christian Bähr, die man dort nicht unbedingt erwarten konnte, aber die Masters ist immer für Überraschungen gut.

16:49 Uhr: Bianka Strauch musste schwer kämpfen, um sich durch den Sieg über Nicole Hartmann das Ticket zum World Cup zu sichern. Michelle Sossong muss sich nach einer starken Saison am Ende mit dem dritten Platz in der Rangliste begnügen.

Bei den Herren hat Karsten Koch verloren, doch sein Platz unter den Top 4 war nicht mehr gefährdet.

16:28 Uhr: Heike Jenkins gewinnt 2:0,2:0 gegen Stefanie Lück und steht als erste Spielerin im Finale.

16:17 Uhr: Es geht weiter, das Halbfinale der Damen und das Viertelfinale bei den Herren stehen an.

15:55 Uhr: Bei den Damen stehen die Partien des Halbfinales fest, Bianka Strauch trifft auf Nicole Hartmann und Heike Jenkins spielt gegen Stefanie Lück.

15:47 Uhr: Heike Jenkins gewinnt glatt mit 3:0 gegen Karin Mader und steht damit sicher unter den Top 2 zum Saisonende.

15:38 Uhr: Es geht weiter mit dem Viertelfinale der Damen und dem Achtelfinale der Herren.

15:18 Uhr: Bei der Jugend stehen die Finalspiele bereits fest, Daniel Lorber trifft auf Dominique Gaspar und bei den Mädchen spielt Britta Lederbogen gegen Jenny Steiert.

15:15 Uhr: Das Favoritensterben geht weiter, Monique Lessmeister unterliegt Marion Petersen.

15:07 Uhr: Bei den Herren hat es Kevin Münch gegen Tobias Höntsch erwischt, während Andy Kröckel dieses Mal als Erster fertig war.

15:01 Uhr: Stefanie Lück gewinnt überraschend glatt mit 3:0 gegen Michelle Sossong und macht nun die Tür zum World Cup für Heike Jenkins weit auf, die soeben gegen Andrea Herpel gewonnen hat.

14:38 Uhr: Andy Kröckel kämpft um sein Ticket zum World Cup und schafft es als letzter Spieler in einer knappen Partien gegen Martin van Bijlevelt in das Boardfinale.

14:30 Uhr: So, nun gibt es auch aktuelle Zwischenstände aus Kirchheim. Bei den Damen stehen die Letzten 16, die gespielt werden, wenn bei den Herren die Gruppen beendet sind. Im Moment läuft da das letzte Einzel.

11:00 Uhr: Nach den obligatorischen Ehrungen, die jedes Jahr im Rahmen der German Masters durchgeführt werden, fliegen nun auch die ersten Darts.

In diesem Jahr gibt es erstmals auch schon Bühnenspiele während des Turniers, dann natürlich ohne Caller. Auf dem Foto sieht man Peter Waldau in seiner Partie gegen Checker. Es wird auch dabei darauf geachtet, dass auf der Bühne nur Spieler sind, die normalerweise nicht dorthin gelangen.

20.06.2009

German Masters 2009 im

23:19 Uhr: NWDV 1 gewinnt sicher mit 7:1 und somit holen die Nordrhein-Westfalen beide Teamtitel. Mit diesem Ergebnis geht der Länderpokal natürlich auch sicher an den NWDV.

23:12 Uhr: NWDV 1 steht kurz vor dem Sieg, es steht 6:1.

22:58 Uhr: Kevin Münch und Karsten Schmuck haben auf 5:1 für den NWDV erhöht.

22:42 Uhr: Bei den Herren hat der NWDV auf 3:1 erhöht.

22:40 Uhr: Fast zeitgleich haben die Damen des NWDV in beiden Doppeln den Matchdart gesetzt. Gewertet werden muss aber nur eines der beiden Doppel zum 4:1 Titelgewinn.

22:30 Uhr: Bei den Herren steht es nach zwei Einzeln 1:1.

22:17 Uhr: Bianka Strauch gewinnt 3:2 gegen Claudia Papendick und schafft den Punkt zum 1:3.

22:04 Uhr: Im Finale der Damen steht es 2:0 für den NWDV.

21:53 Uhr: Stefanie Zwitkowitsch hat das Rahmenturnier bei den Damen gewonnen, Stefanie hatte zuvor das Finale auf der Gewinnerseite gegen Sabine Kloes verloren, gewann dann aber die Loserrunde gegen Dörthe Funk und konnte das Finale dann noch in zwei Spielen gewinnen. Platz erreichte bei 37 Teilnehmerinnen Stefanie Raichmann-Blass. Platz 5 teilen sich Kerstin Lederbogen und Sarah Heitmann.

Das Herrenturnier hat Anton Schwengler gegen Axel Vollmer gewonnen. Bei 124 Teilnehmern wurde dieses Turnier im Einfach KO Modus gespielt. Platz 3 ging an Ralf Sagenschneider und Volker Pfeiffer, Platz 5 an Helmut Bergold, Marco Jaschinski, Matheus Ziolkowski und René Pohl.

Mit insgesamt 161 Teilnehmern kann der erste Seepark Kirchheim Cup als voller Erfolg verbucht werden. Neben dem Preisgeld haben de beiden Turniersieger auch noch ein Doppelzimmer für die nächste German Masters gewonnen.

21:20 Uhr: Niedersachsen hat das Finale erreicht, das Teamgame konnte knapp gegen Bayern 1 gewonnen werden.

21:00 Uhr: Der Start der Finalspiele verzögert sich noch etwas, das zweite Halbfinale bei den Herren ist momentan im Teamgame.

20:25 Uhr: NWDV 1 hat durch ein knappes 7:5 gegen den BWDV das Finale im Herrenteam erreicht.

20:00 Uhr: Hessen gewinnt das zweite Halbfinale bei den Damen und steht gleich im Finale gegen den NWDV.

19:45 Uhr: Das Damenteam des NWDV hat sich mit einem Sieg im Teamgame in das Finale gespielt, nachdem es nach den Einzeln und Doppeln jeweils unentschieden gestanden hatte.

18:23 Uhr: NDV 1 setzt sich in einem knappen und spannenden Teamgame gegen die Berliner durch.

18:03 Uhr: Als drittes Team steht BDV 1 im Halbfinale.

17:12 Uhr: Mit einem 4:2 über den NWDV 3 hat sich das Team BDV 1 als letztes Team bei den Damen in das Halbfinale spielen können.

17:00 Uhr: Die ersten beiden Herren Teams sind auch schon beendet worden, NWDV 1 gewinnt glatt mit 7:1 gegen HDV 1 und wird gleich im Halbfinale auf BWDV 1 treffen, die mit 7:1 gegen NDV 2 gewonnen haben.

16:54 Uhr: Berlin gewinnt glatt mit 4:0 gegen den RPDV und auch Hessen 1 gewinnt sicher mit 4:1 gegen den BWDV 1

16:19 Uhr: Erstes Ergebnis vom Viertelfinale im Team der Damen, NWDV 1 schlägt SHDV 1 glatt mit 4:0.

16:00 Uhr: Nun geht es auch mit den Rahmenwettbewerben los, insgesamt nehmen 124 Herren und 37 Damen teil.

15:29 Uhr: In der zweiten Runde des Teamwettbewerbes gab es schon viele spannende Spiele in der zweiten Runde, nun geht es weiter mit den nächsten Spielen.

14:14 Uhr: Aktuelle Zwischenstände vom Teamwettbewerb.

12:57 Uhr: Nach der zweiten Runde im Teamwettbewerb wird es heute erstmals einen offenen Einzelwettbewerb für Damen und Herren geben, an dem alle teilnehmen (auch Begleiter usw.) dürfen, die nicht mehr im offiziellen Wettbewerb sind. Start dieser beiden Turniere wird um ca. 15:00 Uhr sein.

12:40 Uhr: Auch bei den Herren geht es mit den Spielen der zweiten Runde weiter.

12:30 Uhr: Die Partien der zweiten Runde werden aufgerufen. Hier die Ergebnisse der ersten Runde bei den Damen.

10:10 Uhr: Hier die ersten Impressionen vom Spielort.

10:05 Uhr: Jürgen Vollbrecht verließt die Paarungen der ersten Runde. Da an 64 Boards gespielt wird, können alle Spiele der ersten Runde gleichzeitig laufen.

10:00 Uhr: Der DDV-Präsident Stephan Mischke hat die anwesenden Teams zur German Masters 2009 im Seebad Kirchheim begrüßt. Es sind die ersten German Masters im neuen Ambiente und die Spieler der Landesverbände nehmen den neuen Spielort sofort an.

16.06.2009

Letzte Infos zu den German Masters 2009

Wieder einmal ist ein Jahr herum und wie immer steht am Ende dieses Jahres die German Masters. Nach langen Jahren in Erlensee wird es nun mit dem Seepark Kirchheim wieder einmal einen neuen Spielort geben.

Durch die Vielzahl der Möglichkeiten der Übernachtungen kommt es erstmalig dazu, dass alle Landesverbände mit oder ohne Verpflegung in der gleichen Anlage wohnen, der Spielort für alle zu Fuß zu erreichen ist und die Räumlichkeiten wesentlich größer sind als z.B. beim letzten Mal in Erlensee.

Wir freuen uns darauf das die Anlage nun bis fast auf den letzten Platz gebucht ist und wir mit einer Personenanzahl von 550-600 DDV’lern rechnen. Alle Bungalows, sowie das komplette Hotel sind völlig ausgebucht so dass wir von einer wirklich großen und hoffentlich fairen und guten Veranstaltung ausgehen können.

Mit 64 zur Verfügung stehenden Boards, Zusatzwettbewerben und einem Infostand der NADA wollen wir versuchen diesem letzten und bestdotiertestem Turnier des DDV in diesem Jahr auch den entsprechenden Rahmen zu geben. Wir wünschen allen viel Erfolg und viel Spaß bei unseren German Masters 2009.

16.06.2009

Nachtrag zu den Swiss Open

An dieser Stelle möchten wir noch ein Info von der Swiss Open nachreichen. Neben Heike und Bika waren auch Sonja Haller mit ihrer Tochter Stefanie am Start. Während es am Samstag bei Sonja nicht so gut lief, schaffte sie am Sonntag zusammen mit ihrer schweizerischen Partnerin Karin Schulthess den hervorragenden 3. Platz. Im Halbfinale mussten sie sich Heike und Bika geschlagen geben.

Auch Stefanie kam mit einem tollen Ergebnis nach Hause, sie belegte den dritten Platz bei der Jugend, was umso bemerkenswerter ist weil in der Schweiz die Jungen und Mädchen zusammen gespielt haben.

Danke an Sonja und Ingo für die Infos.

08.06.2009

Heike Jenkins punktet bei den Swiss Open 2009

Heike Jenkins und Bianka Strauch haben am letzten Wochenende an der Swiss Open 2009 teilgenommen und versucht, noch wichtige Punkte für die DDV-Rangliste zu sammeln. Bika schaffte leider nicht den Sprung auf die vorderen Plätze, Heike machte es hingegen ihrem Bochumer Teamkollegen Andy Kröckel nach und sicherte sich wichtige Zähler.

Am Ende belegte Heike den zusammen mit der Schweizerin Jeanette Stoop den dritten Platz und kann sich über 9 zusätzliche Punkte für die DDV-Rangliste freuen. Damit hat sich Heike (70 Punkte) in der Nettorangliste vor den German Masters nun an Bianka Strauch (68) vorbei auf Platz 2 geschoben. Zusammen mit Michelle Sossong (73) gibt es nun einen Dreikampf um die beiden Tickets zum World Cup

Siege für Tricia Wright und Scott Mitchell

Im Finale gewann bei den Damen die Finalisten der German Open Tricia Wright mit 2:1 gegen Irina Armstrong. Irina Armstrong konnte dann am Sonntag zusammen mit Karina Nagapetynts (Känzig) das Finale im Doppel mit 4:2 gegen Heike Jenkins und Bianka Strauch gewinnen.

Platz 5 bei den Damen teilen sich Karina Nagapetynts, Bianca Charriere, Ann Waslin und Katja Nagyova.

Bei den Herren gab es ein rein englisches Endspiel zwischen Scott Mitchell und Paul Carter. Im Duell der beiden Freunde und Reisepartner gewann Scott Mitchell am Ende sicher mit 3:0 Sätzen. Platz drei geht an Mareno Michels und Stephen O'Donnell. Auf Platz 5 landete neben dem Urgestein Peter Evison noch Roman Bleistein, Martin Atkins und Willy van de Wiel.

08.06.2009

Phil Taylor gewinnt die UK Open


(Quelle: www.planetdarts.tv)

Phil Taylor hat nach 2003 und 2005 zum dritten Mal die UK Open gewinnen können. Im Finale setzte sich The Power mit 11:6 gegen Colin Osborne durch, der erstmals das Endspiel bei einem Major Turnier erreichen konnte.

Die UK Open wird auch als der "FA Cup des Darts" bezeichnet und hat alle Qualitäten, die Pokalwettbewerbe auch in anderen Sportarten haben. Kein Spieler ist automatisch bei den UK Open dabei, selbst ein Phil Taylor musste sich über die separaten regionalen Qualifikationsturniere in das Hauptfeld spielen. Der einzige Vorteil bei einer guten Platzierung in der Order of Merit für die UK Open ist ein späterer Start in das Turnier.

Die Top 32 dieser Order of Merit steigen erst in der dritten Runde in das Geschehen ein. Bereits ab der ersten Runde wird aber stets neu gelost und es gibt keine Setzlisten. Somit konnte es in den letzten drei Jahren jeweils schon im Viertelfinale zu der Knallerpaarung zwischen Phil Taylor und Raymond van Barneveld kommen, die der Niederländer übrigens komplett für sich entscheiden konnte.

Da es schon in den frühen Runden zu Spitzenspielen kommen kann, besteht für Spieler aus den hinteren Reihen stets die Chance, durch gute Auslosungen und dank der Tagesform, weit nach vorne zu kommen. So haben in den letzten Jahren Spieler wie Vincent van der Voort, Barrie Bates und Gary Mawson ihre Chancen genutzt und sind in das Finale eingezogen.

Über die Order of Merit haben sich in diesem Jahr 97 Spieler für die UK Open qualifiziert, hinzu kamen 31 Spieler, die sich über separate Turniere in Holsten Pubs die Teilnahme erkämpft hatten.

Bereits in den ersten beiden Runden mussten bekannte Spieler Roland Scholten, John Part, Wayne Mardle, Gary Anderson, Vincent van der Voort, Tony Eccles und Steve Beaton antreten. Bis auf Gary Anderson konnten sie auch alle ihrer Partien für sich entscheiden, Gary traf in seinem ersten Spiel auf den Australier Paul Nicholson, der seit der letzten WM auch der breiten Öffentlichkeit bekannt ist. Nicholson spielte so gut wie bei der WM und warf Anderson mit Finishes von 108, 104 und 132 in den letzten Legs aus dem Wettbewerb. Mit Gary Mawson schied hier mit einem 4:6 gegen Johnny Haines auch der Finalist des Vorjahres aus.

James Wade mit frühem Aus

Aber auch der Titelverteidiger und frisch gebackene Premier League Champion James Wade kam nicht weit. Bereits im ersten Spiel in der dritten Runde kam für The Machine das Aus gegen Peter Manley. One Dart brachte das Spiel in das entscheidende Leg und überstand auch einen Matchdart von James, bevor er sicher die Doppel 20 zum Match treffen konnte.

Paul Nicholson konnte seine Leistung vom Vortag nicht noch einmal abrufen und unterlag dem Qualifikanten Ken Mather, war aber in bester Gesellschaft, denn auch Michael van Gerwen, Robert Thornton, Wayne Mardle, Denis Ovens, John Part, Tony Eccles, Co Stompé, Vincent van der Voort und Mervyn King schafften den Sprung in den dritten Tag nicht.

Tag 3 mit zwei Runden

Am Samstag standen dann mit der Runde der Letzten 32 und dem Achtelfinale zwei Runden auf dem Programm. Das Highlight des Tages setzte Phil Taylor, der bei seinem 9:3 über Ken Mather mit 115,51 den höchsten Average in der Geschichte der UK Open werfen konnte.

Ansonsten ging das muntere Favoritensterben weiter. Raymond van Barneveld konnte am Nachmittag noch mit 9:7 gegen Andy Hamilton gewinnen, am Abend kam mit einem 4:9 gegen Colin Osborne aber das frühe Aus für den zweimaligen Champion. Zu diesem Zeitpunkt durfte Phil Taylor erleichtert gewesen sein, denn damit war ein viertes Viertelfinale in Folge gegen Barney nicht mehr möglich.

Peter Manley, am Freitag noch großer Sieger über James Wade, unterlag einen Tag später mit 4:9 gegen Mark Webster, der Abend mit 7:9 gegen Terry Jenkins aber auch den Sprung in den finalen Tag verpasste. Trotzdem war es für die ehemalige Nr. 1 der WDF ein weiterer Schritt nach vorne in der PDC.

Mark Walsh und Adrian Lewis spielten ein gutes Turnier und trafen in der vierten Runde aufeinander, hier setzte sich Mark mit 9:3 durch, doch auch er schaffte keinen Sieg am Abend und musste Ronnie Baxter den Vortritt in das Viertelfinale lassen. Die Überraschungen des Turniers waren Jamie Caven und Mark Lawrence. Jamie gewann mit 9:6 gegen Jelle Klaasen und 9:3 gegen Alex Roy und stand ebenso überraschend im Viertelfinale wie Lawrence, der sich mit 9:4 gegen Mark Dudbridge und 9:3 gegen Colin Lloyd durchsetzen konnte.

Taylor gewinnt 22 Legs in Folge

Bei seinem Erfolg über Andy Smith im Achtelfinale gewann The Power nach einem 3:2 sechs Legs in Folge und schaffte dann im Viertelfinale gegen Mark Lawrence einen Whitewash mit 10:0. Lawrence spielte aber munter mit und kämpfte bis zum Schluss um sein Ehrenleg als er knapp ein 157er Finish zum 12 Darter verpasste. So konnte er aber aus nächstr Nähe mit ansehen, wie Phil Taylor nach 2x180 in Folge und einer 105 (der siebte Dart ging knapp unter die Treble 20) die Doppel 18 zum 10 Darter checken konnte. Dieser Wurf reichte Taylor dann auch, um seinen am Vortag aufgestellten Rekord noch einmal knapp zu verbessern und einen Average von 115,62 zu erzielen.

Im Halbfinale gegen Ronnie Baxter, der sich gegen Terry Jenkins durchsetzen konnte, führte Taylor dann mit 6:0 und hatte zu diesem Zeitpunkt also 22 Legs in Folge gewonnen. Im siebten Leg verpasste Phil dann die Doppel 19 zweimal zum 98er Finish und Ronnie holte sein erstes Leg. Baxter war nun plötzlich wach und mitten in der Partie. Plötzlich zeigte er die Leistung, die ihn in das Halbfinale gebracht hatte und er holte Leg um Leg auf. Plötzlich wurde auch Phil nervös und das Spiel wurde spannend, als Ronnie bis auf ein Leg auf 6:7 heran kam. Phil brachte seinen Aufschlag zum 8:6 durch und zeigte dann, warum er die Nr. 1 ist. Ronnie stellte sich nach 12 Darts ein Doppel und wartete auf die Chance zum erneuten Verkürzen als Phil mit einem 161er Finish die Vorentscheidung schaffte. Im nächsten Leg hätte es fast noch ein 161er Finish zum Match gegeben, doch das Bullseye wollte dieses Mal knapp nicht sitzen. Die Doppel 8 saß dann aber sicher zum Finaleinzug.

Kevin Painter hatte sich gegen Alan Tabern durchgesetzt und traf im Halbfinale auf Colin Osborne, der sicher gegen Jamie Caven gewinnen konnte. Die ersten Legs gehörten dem Wizard, der sich eine 5:1 Führung erspielen konnte. Dieser Vorsprung reichte Colin dann auch aus und er geriet nie mehr ernsthaft in Gefahr. Zum Match vergab er dann ein 152er Finish und ein Leg später sogar ein 170er Finish. Der fünfte Matchdart ging dann aber in die Doppel 4 und somit forderte er The Power heraus.

Im Finale merkte man Phil Taylor schon an, dass er eine Stunde weniger Pause hatte als sein Gegner und dass es ein anstrengender Tag war. Colin gab sofort Vollgas und sicherte sich die ersten drei Legs auch zu einer 3:0 Führung. Doch als man leicht an eine Sensation zu glauben begann, ließ Colin merklich nach und so reichte Phil Taylor eine normale Leistung, um das Spiel zu drehen. The Power gewann die folgenden 9 Legs und damit war das Finale entschieden. Auch ein Flitzer im Reebok Stadium von Bolton brachte keine Wende mehr und Colin Osborne konnte nur noch etwas zur Ergebnisverbesserung beitragen.

Mit einer Doppel 20 saß der zweite Matchdart von Phil Taylor, nachdem er im Leg zuvor schon knapp an einem 121er Finish gescheitert war.

4. Runde
Peter Manley 4-9 Mark Webster
Andy Hamilton 7-9 Raymond van Barneveld
Phil Taylor 9-3 Ken Mather
Mark Walsh 9-3 Adrian Lewis
Colin Osborne 9-7 Wayne Jones
Jamie Caven 9-6 Jelle Klaasen
Kevin McDine 7-9 Alan Tabern
Andy Jenkins 7-9 Terry Jenkins
Michael Barnard 6-9 Andy Smith
Dennis Priestley 9-8 Mark Frost
Steve Grubb 4-9 Kevin Painter
Wes Newton 9-6 Roland Scholten
Gary Welding 1-9 Ronnie Baxter
Alex Roy 9-8 Andy Roberts
Colin Lloyd 9-2 Chris Thompson
Mark Lawrence 9-4 Mark Dudbridge

Achtelfinale

Ronnie Baxter 9-4 Mark Walsh
Kevin Painter 9-3 Dennis Priestley
Colin Osborne 9-4 Raymond van Barneveld
Phil Taylor 9-2 Andy Smith
Mark Lawrence 9-3 Colin Lloyd
Alex Roy 3-9 Jamie Caven
Mark Webster 7-9 Terry Jenkins
Wes Newton 8-9 Alan Tabern

Viertelfinale
Kevin Painter 10-8 Alan Tabern
Colin Osborne 10-3 Jamie Caven
Ronnie Baxter 10-7 Terry Jenkins
Phil Taylor 10-0 Mark Lawrence

Halbfinale
Colin Osborne 10-7 Kevin Painter
Phil Taylor 10-6 Ronnie Baxter

Finale
Phil Taylor 11-6 Colin Osborne

06.06.2009

DDV-Bundesligaaufstiegsrunde und DDV-Pokalwettbewerbe in Hanau

21:24 Uhr: Der DC Urbach gewinnt die letzten beiden Doppel und sichert sich somit den DDV-Verbandspokal 2009 mit einem 7:5 gegen Gentlemen George Köln.

21:00 Uhr: Im Finale um den DDV-Verbandspokal bleibt es spannend, die ersten beiden Doppel wurden geteilt und somit steht es 5:5.

20:50 Uhr: Schmuck/Schneider drehen ein 0:2 und sichern dem 1. DSC Bochum somit den DDV-Cup 2009

20:45 Uhr: Stephan Schneider trifft das Doppel zum 2:2, fällt in diesem Leg die Entscheidung?

20:44 Uhr: Rice/Koch gewinnen glatt 3:0 und bringen Bochum mit 6:5 in Führung, im zweiten Doppel steht es 2:1 für Ginnheim.

20:30 Uhr: Die ersten beiden Doppel gehen an Ginnheim, die somit aus einem 1:5 ein 5:5 machen. Verspielen die Bochumer zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen eine 5:3 Führung in einem Finale?

20:23 Uhr: Urbach kann im Finale gegen Köln ausgleichen und es geht mit einem 4:4 in die Doppel.

20:13 Uhr: Andreas Kramer gewinnt für Urbach, der Kölner Senior Uwe Sonnenberg kann aber den alten Abstand wieder herstellen.

19:55 Uhr: Claus-Peter Helwing und Stephan Schwalb haben Ginnheim wieder heran gebracht und so geht es mit einem 5:3 für Bochum in die Doppel.

19:49 Uhr: Hier noch die Abschlusstabelle im Süden, nachdem das letzte Spiel auch vorzeitig beendet wurde.

19:45 Uhr: Markus Riether und Simon Priest bringen Gentlemen George mit 3:1 in Führung.

19:40 Uhr: Holger Frommann kann den ersten Punkt für Ginnheim holen, doch Stephan Schneider kann den alten Abstand wieder herstellen.

19:34 Uhr: Eching spielt die Doppel gegen Bad Waldsee nicht mehr, damit sind die Bandits der vierte und letzte Aufsteiger, der an diesem Tag ermittelt wurde.

19:29 Uhr: Im Finale um den DDV-Verbandspokal steht es 1:1. Chris Krüger brachte Köln in Führung, Klaus Lander schaffte dann den Ausgleich für Urbach.

19:27 Uhr: Rainbow Bad Waldsee führt 6:2 nach den Einzeln gegen Eching und damit den Aufstieg in die Bundesliga Süd sicher. Die Bandits führen 5:3 gegen Saarland und stehen auch kurz vor der Rückkehr.

19:21 Uhr: Karsten Koch und Jörg Aufmhoff erhöhen für Bochum auf 4:0, legt Ginnheim jetzt einen Gang zu?

19:15 Uhr: Auch das Finale um den DDV-Verbandspokal beginnt in diesen Augenblicken.

19:05 Uhr: Colin Rice und Volker Backes eröffnen das Finale erfolgreich für Bochum mit einer 2:0 Führung.

18:56 Uhr: Nach einem harten Kampf setzt sich Gentlemen George Köln mit 7:5 gegen Flörsheim durch und steht gleich im Finale des DDV-Verbandspokals gegen den DC Urbach. Den Matchdart für Köln setzte Roland Mayer.

Gentlemen George Köln - Bären Flörsheim 7:5
ESV Munster - DC Urbach 4:7

18:46 Soeben beginnt das Finale um den DDV-Cup zwischen der TSV Ginnheim und dem 1. DSC Bochum

18:27 Uhr: Im Süden steht die Entscheidung um den Bundesligaaufstieg unmittelbar bevor. Vor den letzten beiden Spielen kämpfen noch drei Teams um zwei freie Plätze, wobei es zwischen Bad Waldsee und Eching zu einem direkten Finale kommt. Die Bandits haben es selbst in der Hand und brauchen nicht auf die Konkurrenz schauen, ein Sieg und die Pfälzer wären aufgestiegen.

18:20 Uhr: Urbach, das Team mit den Rückennummern, steht nach einem 7:4 über Munster im Finale des DDV-Verbandspokals.

18:15 Uhr: Beim Stand von 5:5 verpasst Lars Erkelenz ein 115er Finish um seine Mannschaft in das Teamgame zu bringen. Karsten Koch hatte 3 Rest, die ihm Colin Rice zuvor souverän bei 27 Rest überlassen hatte. Karsten brauchte aber nur zwei Darts, um zum Finaleinzug für Bochum zu checken.

DV Kaiserslautern - TSV Ginnheim 2:7
1. DSC Bochum - DC Vegesack Bremen 7:5

18:03 Uhr: Munster gewinnt die ersten beiden Doppel und kämpft um den Finaleinzug.

18:00 Uhr: Waldsee führt mit 7:3 und Eching hält beim 6:4 den Vorsprung aus den Einzeln.

17:53 Uhr: Bochum kann ja doch Doppel gegen Bremen gewinnen, nach den ersten beiden Doppeln steht es 6:4 für den DSC.

Köln musste noch einmal alles geben, um zumindest ein 4:4 in die Doppel retten zu können.

17:39 Uhr: Der TSV Ginnheim steht erneut im Finale des DDV-Cups nach einem 7:2 über den DV Kaiserslautern.

17:30 Uhr: Eching und Bad Waldsee führen vor den Doppeln jeweils mit 5:3 und scheinen den Bandits auf den Fersen zu bleiben.

Gentlemen George Köln - Bären Flörsheim 4:4
ESV Munster - DC Urbach 4:6

17:15 Uhr: Das Spiel Berserkers gegen Robin Hood endete 7:5 für die Berliner, hier die Abschlusstabelle im Norden mit den beiden Aufsteigern SC Diedersen und den Berserkers Berlin.

17:11 Uhr: Aktuelle Zwischenstände der Cup-Wettbewerbe

DV Kaiserslautern - TSV Ginnheim 2:6
1. DSC Bochum - DC Vegesack Bremen 4:4 (nach 2:4)

Gentlemen George Köln - Bären Flörsheim 2:1
ESV Munster - DC Urbach 1:3

16:54 Uhr: Berlin hat wieder zwei Bundesligisten. Gleich nach dem Abstieg von Bust Darts haben es die Berserkers nun in die höchste deutsche Spielklasse geschafft, im Moment steht es 7:4 gegen Bochum

Zwischenstand DDV-Cup:

DV Kaiserslautern - TSV Ginnheim 2:3
1. DSC Bochum - DC Vegesack Bremen 2:2

16:46 Uhr: Nun ist auch die letzte Gruppe beim DDV-Verbandspokal beendet, der 7:5 Erfolg von Disaster Berlin ändert aber nichts mehr am Halbfinale, in dem es zu folgenden Partien kommt:

Gentlemen George Köln - Bären Flörsheim
ESV Munster - DC Urbach

16:42 Uhr: Berlin führt mit 6:4 gegen Robin Hood, ein einziges Doppel fehlt den Berlinern, Bochum braucht beide Doppel.

16:27 Uhr: Die Bandits drehen ein 3:5 noch in einen 7:5 Erfolg über Eching und die Pfälzer sind der Bundesliga einen Riesenschritt näher gekommen.

16:24 Uhr: Munster hat mit einem glatten 11:1 den zweiten Platz in der Gruppe 1 belegt und hat damit das Halbfinale im DDV-Verbandspokal sicher.

16:17 Uhr: Urbach gewinnt gegen die Hawks 2 und steht als dritter Halbfinalist im DDV-Verbandspokal fest.

16:09 Uhr: Bad Waldsee spielt sich mit einem knappen 7:5 über den DC Hotzenplotz unter die Aufstiegsfavoriten.

16:06 Uhr: Die Berserkers aus Berlin führen mit 5:3 gegen Robin Hood und brauchen nur noch zwei Spiele zum Bundesligaaufstieg, Bochum muss drei Doppel gewinnen.

16:05 Uhr: Die Auslosung für das Halbfinale um den DDV-Cup ist auch sofort erfolgt. Es gibt eine Neuauflage des Finales vom letzten Jahr und ein Neuauflage des Endspiels um die Bundesligaendrunde.

DV Kaiserslautern - TSV Ginnheim
1. DSC Bochum - DC Vegesack Bremen

16:00 Uhr: Die Vikings gewinnen nur mit 7:5 gegen die Flatliners und somit hat es Vegesack noch in das Halbfinale geschafft.

15:56 Uhr: Das Dart Team Wang hat 6:6 gegen die Derby Pointers gespielt, damit sind beide Teams im DDV-Cup ausgeschieden.

15:52 Uhr: Vegesack gewinnt 10:2 gegen Belm und legt eine Marke im Kampf um den besten zweiten Platz vor.

15:50 Uhr: Diedersen führt 6:2 gegen Buxtehude und damit ist klar, dass der zweite Aufsteiger in der Partie zwischen Bochum und den Berserkers ermittelt wird. Hier steht es 2:2, nachdem die Berliner gerade 30 Matchdarts zum 3:1 nicht nutzen konnten.

15:19 Uhr: Die Naturfreunde Eching führen gegen den wohl stärksten Konkurrenten aus Kastellaun mit 5:3.

14:50 Uhr: Der SC Diedersen steht als erster Aufsteiger in die Bundesliga Nord fest. Da Buxtehude und Berlin unentschieden gespielt haben, würde Robin Hood nun ein Sieg gegen die Berliner zum Aufstieg reichen. Berlin und Buxtehude hingegen müssen nun auf jeden Fall gewinnen und auf Unterstützung hoffen.

Im Süden ist noch alles offen, da alle Teams noch mindestens zweimal ran müssen.

14:39 Uhr: Diedersen gewinnt 8:4 gegen Robin Hood und die Berserkers trennen sich 6:6 von Buxtehude.

14:37 Uhr: Flörsheim rettet auf den letzten Drücker ein 6:6 gegen Eimsbüttel, steht mit 3:1 Punkten aber schon sicher im Halbfinale

14:26 Uhr: Hier kommen noch die fehlenden Mannschaftsbilder der Teams, die am DDV-Verbandspokal teilnehmen.

Dart Club Urbach Disaster Darts Berlin
Donnersberger Bullfreaks ESV Munster
Dartverein Eimsbüttel Bären Flörsheim
Gentlemen George Köln DC Hawks Vilsbiburg 2
 
Juhuu Darts Bremen  

14:19 Uhr: Diedersen führt mit 7:3 gegen Robin Hood Bochum und kann schon langsam die Planungen für die Bundesliga aufnehmen.

14:16 Uhr: Die Gruppe 3 beim DDV-Verbandspokal ist die erste Gruppe heute, in der nach der zweiten Paarung noch keine Entscheidung gefallen ist. Donnersberg hat die Vorentscheidung verpasst und das Spiel gegen Urbach mit 4:8 verloren.

14:14 Uhr: Gentlemen George hat das zweite Spiel gewonnen und steht als erstes Team sicher im Halbfinale um den DDV-Verbandspokal.

14:07 Uhr: Und gleich das nächste Remis hinterher, auch die Bandits trennen sich 6:6 von Bad Waldsee

14:02 Uhr: Das erste Unentschieden des Tages gab es bei der Partie Hotzenplotz gegen Team Saarland

14:00 Uhr: Auch in Gruppe 2 um den DDV-Cup ist die erste Entscheidung schon gefallen, die TSV Ginnheim hat auch das zweite Spiel gegen die Vikings mit 7:5 gewonnen und hat den Gruppensieg sicher. Jetzt geht es in den drei noch ausstehenden Spielen darum, welches Team den besten zweiten Platz belegt.

13:51 Uhr: Auch die Bochumer gewinnen das zweite Spiel und stehen als zweites Team im Halbfinale des DDV-Cups.

13:45 Uhr: Kaiserslautern gewinnt überraschend deutlich mit 8:4 (6:2) gegen den Deutschen Meister Vegesack Bremen und steht als Gruppensieger fest.

13:44 Uhr: Diedersen geht mit einem 5:3 in die Doppel.

13:41 Uhr: Berserkers gegen Buxtehude nach den Einzeln 4:4

13:40 Uhr: Und hier kommen die Teams, die am DDV-Cup teilnehmen.

DC Flatliners Karlsruhe 1. DSC Bochum
DSC Elbe Derby Pointers DV Kaiserslautern
LA Dart-Team Wang Rangers DC Belm
TSV Ginnheim DC Vegesack Bremen
 
Vikings DC Berlin  

13:35 Uhr: Diedersen führt mit 5:2 und strebt der Bundesliga entgegen

13:25 Uhr: Aktuelle Zwischenstände von der Aufstiegsrunde, Diedersen führ gegen Robin Hood mit 3:1, Buxtehude gegen Berserkers steht 2:2.

Im Süden stehen beide Paarungen nach den Einzeln 4:4.

13:00 Uhr: Hier einmal die Fotos der teilnehmenden Teams an der Bundesligaaufstiegsrunde, die uns von Albert Schmidt zur Verfügung gestellt wurden.

Team Saarland Berserkers Berlin
DSC Bandits Kastellaun DC Robin Hood Bochum
DC Hotzenplotz SC Diedersen
Naturfreunde Eching DV Niederelbe Buxtehude
 
DC Rainbow Bad Waldsee  

12:34 Uhr: Hier noch das Endergebnis der Partie Diedersen gegen die Berserkers (8:4). Damit sind alle Paarungen der ersten Runde in allen drei Wettbewerben beendet.

12:30 Uhr: Ginnheim gewinnt von den Spielen her knapp, von den Legs her deutlich gegen die Flatliners mit 7:5.

12:27 Uhr: Im DDV-Verbandspokal ist nun auch das erste Spiel in Gruppe 3 beendet, das Team vom neuen Ranglistenturnierausrichter aus Donnersberg gewann knapp mit 7:5 gegen die zweite Mannschaft der Hawks.

12:24 Uhr: In Gruppe 1 beim DDV-Verbandspokal gewinnt Gentlemen George aus Köln mit 8:4 gegen Juhuu Darts aus Bremen.

12:19 Uhr: Die Bären Flörsheim gewinnen das erste Spiel gegen Disaster Darts Berlin zum DDV-Verbandspokal knapp mit 7:5.

12:16 Uhr: Die aktuelle Tabelle für den Bundesligaaufstieg Süd nach den ersten beiden Partien.

12:13 Uhr: Die Bandits beginnen ihre Mission Bundesliga auch mit einem 8:4 über den DC Hotzenplotz

12:11 Uhr Eching hat ein 1:3 in einen 8:4 Auftakterfolg drehen können.

12:07 Uhr: Robin Hood Bochum hat drei Doppel in Folge gewonnen und führt nun uneinholbar mit 7:4.

11:58 Uhr: Diedersen führt 7:3 und hat den Auftaktsieg sicher im Norden.

11:54 Uhr: In Gruppe 1 bei DDV-Cup startet Kaiserslautern erfolgreich in das Turnier und die Pfälzer treffen nun auf Vegesack Bremen.

11:52 Uhr: Der 1. DSC Bochum hat sein Auftaktspiel locker gewonnen und führt die Gruppe 3 beim DDV-Cup an.

11:45 Uhr: Auch das zweite Spiel im Süden geht in die Doppel, Eching hat aus einem 1:3 ein 4:4 machen können.

11:42 Uhr: Bei der zweiten Partie im Norden führen Diedersen mit 6:2 gegen die Berserkers, angesichts dieses Zwischenstandes könnte die Partie zwischen Robin Hood und Buxtehude schon einen Vorentscheidenden Charakter haben.

11:40 Uhr: Die Bandits scheinen einen guten Start hinzulegen und führen mit 6:2 nach den Einzeln

11:10 Uhr: Aktueller Zwischenstand beim Spiel Robin Hood Bochum gegen Buxtehude 4:4

11:09 Uhr: Hier noch die fehlenden Gruppen um den DDV-Verbandpokal, der im gleichen Modus ausgespielt wird wie der DDV-Cup.

11:00 Uhr: Im DDV-Cup wird in drei Gruppen gespielt, die Gruppensieger und der beste Zweite kommt in das Halbfinale. Sollte es bei den ersten Paarungen einen Sieger geben, bleibt dieses Team am Board und spielt auch die zweite Partie in dieser Gruppe.

Belm hat in Gruppe 1 mit Kaiserslautern und Vegesack eine sehr schwere Gruppe erwischt. In Gruppe 2 sind mit den Flatliners, Ginnheim und Vikings gleich drei Bundesligisten. Bochum hat hingegen in Gruppe 3 keinen Bundesligisten als Gegner und trifft auf das Dart Team Wang und die Elbe Pointers.

10:50: Hier die beiden Gruppen um den Bundesligaaufstieg.

10:45 Uhr: Die drei Wettbewerbe des Tages haben begonnen und an 48 Boards wird um den Aufstieg in die Bundesliga und um den DDV-Cup und den DDV-Verbandspokal gespielt.

03.06.2009

Jubiläum

In Kürze wird der Zähler der DDV-Homepage die Marke von 2.000.000 Besuchern seit dem Neustart im Oktober 2005 erreichen. Ein langjähriger Partner hat uns zu diesem Anlass ein BULL'S Advantage II Board zur Verfügung gestellt, das der Besucher erhält, der die magische Zahl knacken kann.

Beim Erreichen der der 2 Millionen Marke öffnet sich bei dem betreffenden User ein zusätzliches Fenster in dem ein Passwort enthalten ist. Wenn das richtige Passwort an den Webmaster des DDV geschickt wird, dann steht der Gewinner des BULL'S Advantage II Board fest.

02.06.2009

Andy Kröckel punktet bei der Hellinikon Open 2009

Im Kampf um einen Platz beim World Cup hat der Andy Kröckel einen großen Schritt nach vorne machen können. Zusammen mit Karsten Kornath nahm der Gladbecker an der Hellinikon Open in Griechenland teil.

Andy erreichte am Ende den fünften Platz und kann sich somit über WDF-Punkte freuen, die zusätzlich auch noch in die DDV-Rangliste mit einfließen. Insgesamt 6 Punkte konnte Andy aus Griechenland als beute mitbringen und kann nun etwas beruhigter in die German Masters gehen.

Gewonnen wurde das Turnier von dem Griechen John Michael mit einem Erfolg über seinen Landsmann Thodoris Chorianopoulos. Michael hatte zuvor schon die Cyprus Open und die Greek Open in diesem Jahr gewinnen können und steht jetzt auf Platz 28 der WDF-Rangliste.

01.06.2009

DDV-Bundesligaaufstiegsrunde und DDV-Pokalwettbewerbe in Hanau

Am kommenden Samstag finden die letzten Mannschaftsentscheidungen in dieser Saison statt, bevor es dann zwei Wochen später zum Saison Finale nach Kirchheim/Hessen mit den German Masters geht.

Erneut wird in Hanau am Samstag die Bundesligaendrunde und der DDV-Cup ausgetragen. Der Ausrichter hat noch einmal aufgerüstet und somit kann in diesem Jahr auch erstmals der DDV-Verbandspokal am gleichen Tag stattfinden. Für alle drei Wettbewerbe stehen nun jeweils 16 Boards zur Verfügung und bei insgesamt 27 teilnehmenden Teams ist für beste Stimmung gesorgt.

Der Spielort ist wie in den letzten Jahren:

Großsporthalle Klein Auheim
Fasaneriestraße 21
63456 Hanau - Klein Auheim

Auf der Homepage des Ausrichters gibt es zusätzliche Informationen zum Event, zu den bisherigen Veranstaltungen und natürlich auch eine Wegbeschreibung.

Wir werden natürlich auch vor Ort sein und die User an den Bildschirmen mit einem Liveticker versorgen.


(aktueller Stand vom 01.06.09)

Bundesligaaufstieg:

In den letzten Wochen gab es diverse Informationen, dass erstmals ein Team aus Schleswig-Holstein an der Aufstiegrunde teilnehmen würde und man stellte sich schon auf zwei Vorrundengruppen ein. Nun hat doch kein Team des SHDV gemeldet und auch aus Bremen wird es keinen Teilnehmer geben. Somit kämpfen dann in der Nordgruppe vier Teams um zwei frei Plätze und es werden auch jeden Fall Neulinge sein. Zumindest der SC Diedersen hat im letzten Jahr aber schon mal national seine Visitenkarte mit dem Gewinn des DDV-Verbandspokals abgeben können.

Hinzu kommen Robin Hood aus Bochum, die Berserkers Berlin und der DV Niederelbe Buxtehude versucht das Hamburger Bundesligakontingent wieder auf zwei Teams aufstocken zu können.

Im Süden gehen 5 Teams an den Start und hier versuchen die Bandits aus Kastellaun zum zweiten Mal in Folge die Rückkehr ins Oberhaus. Im letzten Jahr scheiterte man denkbar knapp und man möchte es in diesem Jahr besser machen. Dabei haben die Pfälzer auch in diesem Jahr sicherlich nicht leicht, denn die Meister aus Bayern, Baden-Württemberg und dem Saarland werden es ihnen schwer machen. Hinzu kommt nach der Absage von Unicorn Hessen der Drittplatzierte des HDV mit dem DC Hotzenplotz. Auch au dieser Gruppe qualifizieren sich die beiden besten Teams für die Bundesliga.

DDV-Pokalwettbewerbe:

An beiden Pokalwettbewerben nehmen jeweils 9 Teams teil, somit wird in der Vorrunde in jeweils drei 3er Gruppen gespielt und die Gruppen Sieger und der beste Zweite kommen in das Halbfinale.

Der DDV-Cup ist stark besetzt, immerhin nehmen 5 Teams teil, die noch vor einer Woche bei der Bundesliga Endrunde in Barsinghausen dabei waren. Hinzu kommt zum Teilnehmerfeld, dass vom neuen deutschen Meister DV Vegesack Bremen angeführt wird, mit den Flatliners noch ein weiterer Bundesligist.

Aus Bayern startet das LA Dart Team aus Wang, vom NDV wird das Team aus Belm ins Rennen geschickt und die Hamburger haben den DSC Elbe dabei.

Der DDV-Verbandspokal ist vollkommen offen, aus den meisten Landesverbänden nehmen Teams aus der obersten Liga teil, es sind aber auch Teams dabei, die in unteren Ligen ihres Verbandes spielen. Hier haben schon die letzten Jahre gezeigt, dass Prognosen sehr schwer sind.

 

 

 

 

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