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25.11.2006
Meet The Power II
01:00 Uhr: Am späten Abend hat sich der Österreicher
Anton Pein den Turniersieg und die Wildcard durch einen 8:6 Erfolg gegen Herbert
Biendl gesichert.
23:00 Uhr: Herbert Biendl gegen Anton Pein heißt die Finalpaarung um die
Wildcard für die WM der PDC. Mit diesem Finale hätten sicherlich nicht viele
gerechnet.
Herbert hat sich in einem spannenden Spiel im letzten Leg gegen Maik Langendorf
durchgesetzt. Anton Pein hingegen schaffte ein deutliches 7:1 gegen Harry Barth.
21:05 Uhr: Die Halbfinalpaarungen stehen fest. In der
oberen Hälfte haben sich Maik Langendorf und Herbert Biendl die Vorschlussrunde
gesichert. Leider habe ich noch nicht die genauen Ergebnisse, Maik bezwang Frank
Mast und Herbert konnte Jyhan Artut stoppen.
In der unteren Hälfte war dann auch für den letzten Top 10 Spieler des DDV das
Turnier beendet. Andree Welge verlor gegen Harry Barth, der immer wieder mal
zeigt, dass er es noch drauf hat. Harry spielt nun gegen den Österreicher Anton
Pein, der sich gegen Alex Köhler durchsetzen konnte.
20:40 Uhr: Noch nichts Neues aus Geiselwind. Ich gehe
mal davon aus, dass die Viertelfinalspiele auf der Bühne stattfinden und wir
bald mit Infos rechnen können.
18:45 Uhr: Unter dem Spielplan sind jetzt ein paar Impressionen online, die
mir von Albert Schmidt übermittelt wurden.
18:30 Uhr: So, nach einer kurzen Pause, in der ich zum eigenen Ligaspiel
gefahren bin, geht es weiter mit den Infos aus Geiselwind.
Mittlerweile stehen die Viertelfinalpaarungen fest und es hat doch so manche
Überraschung gegeben. Mit Andy Kröckel und Michael Rosenauer schieden weitere
Top Favoriten aus. Aus der aktuellen Top 10 ist somit nur noch Andree Welge
dabei. Auch weiter im Rennen ist Maik Langendorf, der sich bei Meet The Power
wohl immer wohl fühlt.
Aber auch langjährige Cracks wie Frank Mast, Alex Köhler und Harry Barth sind
mit dabei und Herbert Biendl kann seine sehr gute Form aus der Bundesliga auch
mal in einem Turnier zeigen.
16:40 Uhr: In der zweiten Runde hat sich das Feld der
Favoriten weiter gelichtet. Marko Puls verlor knapp mit 4:5 gegen Patrick
Emmerich, Karsten Koch verlor mit 3:5 gegen den ebenfalls starken
Bundesligaspieler Herbert Biendl aus Vilsbiburg.
Auch für Markus Hawlitzky, Marcus Schulte und dem frischgebackenen DSAB Meister
Paulo Ferreira war in dieser Runde Schluss.
Einen großen Erfolg konnte Harry Barth für sich verbuchen, er schlug den
österreichischen Top Spieler Dietmar Burger ebenfalls über die volle Distanz.
Michael Rosenauer, Maik Langendorf und Andree Welge haben ihre Aufgabe hingegen
locker lösen können.
16:00 Uhr: Die ersten Ergebnisse aus Geiselwind sind eingetroffen und die
ersten Top 10 Spieler aus der DDV Rangliste mussten schon die Segel streichen.
Andy zum Felde verlor knapp mit 4:5 gegen Stefan Nilles und Rückkehrer Olaf
Tupuschis musste sich Sven Flück geschlagen geben.
Marko Puls, Karsten Koch, Andy Kröckel und Michael Rosenauer haben ihre ersten
Aufgaben überstanden und stehen ebenso wie Dietmar Burger aus Österreich in der
zweiten Runde.






24.11.2006
Michael Rosenauer gewinnt die WDF Malta Open

Michael Rosenauer hat in dieser Woche die Malta Open gewonnen und somit nach
Dortmund im Februar seinen zweiten Titel bei einem WDF in diesem Jahr geholt.
Mit den zusätzlichen 15 Punkten für diesen Erfolg wird sich Rosi dann auch unter
die Top 20 der WDF spielen.
Glückwunsch an Rosi, der die gute Bilanz deutscher Spieler in Malta nicht nur
fortsetzen konnte, mit seinem Titel hat er ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Weitere Platzierungen von deutschen Spielern sind noch nicht bekannt, da es auf
der Homepage der WDF noch keine offizielle Miteilung gibt.
Durch diesen Erfolg geht Rosi auch als Mit-Favorit in das Meet The Power
Event morgen. Die komplette Auslosung ist bereits online und kann
hier eingesehen werden.
21.11.2006
Meet the Power II
128 Spitzenspieler aus Deutschland, Österreich und
der Schweiz fiebern dem kommenden Samstag entgegen. Im bayerischen Geiselwind
wird an diesem Tag die zweite Wildcard für die Weltmeisterschaft der PDC in
Purfleet ausgespielt. Die erste Wildcard hatte Shorty Seyler direkt vom DSF bekommen, er hat somit zum
zweiten Mal die Ehre, am wichtigsten Event der PDC teil zu nehmen.
Die zweite Wildcard wird unter den 128 Teilnehmern ausgespielt und nur der
Sieger erhält neben dem Preisgeld von 5.000 Euro die begehrte Teilnahme.
Das Teilnehmerfeld ist gespickt mit deutschen Spitzenspielern aus allen Lagern,
angeführt von der DDV Nr. 1 Marko Puls über den Drittplatzierten von Meet the
Power I Maik Langendorf bis hin zu diversen Cracks aus Österreich und der
Schweiz.
Neben Marko Puls wird so ziemlich die komplette DDV-Spitze ihr Glück
versuchen. Neben Andree Welge, der auch gerne zum zweiten Mal nach Purfleet
möchte, ist mit Ausnahme von Colin Rice die komplette Top 10 des DDV am Start.
Die komplette Teilnehmerliste kann
hier eingesehen
werden.
Im Rahmenprogramm werden übrigens Phil Taylor und Colin Lloyd für Exhibitions
und Autogramme zur Verfügung stehen. Für Spannung und Unterhaltung ist also am
Samstag gesorgt.
Am Samstag werden hier die aktuellen Spielstände per Ticker eingestellt.
21.11.2006
Zweite Auflage des Masters of Darts
Vom 10.-17. Februar wird im holländischen Hengelo die zweite Auflage des
Masters of Darts stattfinden. Titelverteidiger ist Phil Taylor, der vor zwei Jahren
einen leichten Sieg
errungen hat, weil sein Finalgegner Andy Fordham wegen gesundheitlicher Probleme
nicht in Bestform antreten konnte.
Seinerzeit stand die Veranstaltung unter dem Motto BDO Vs. PDC, in diesem
Jahr haben sich die Veranstalter etwas anderes ausgedacht.
In Hengelo kommt es zum Duell Holland Vs. England und auf beiden Seiten stehen
Spitzenspieler aus beiden Lagern.
Holland wird vertreten durch Raymond van Barneveld, Roland Scholten, Vincent
van der Voort, Jelle Klassen und Michael van Gerwen.
Für England werden Phil Taylor, Colin Lloyd, Wayne Mardle und Mervyn King an den
Start gehen. Ein fünfter Spieler wird noch benannt.
An den ersten fünf Abenden wird es immer zum Duell Holland gegen England
kommen, so dass am Ende jeder Spieler eines Landes gegen jeden Spieler des
Gegners angetreten ist. An den letzten beiden Tagen finden die Finalspiele
statt, beginnend mit den Halbfinalspielen der jeweils zwei besten Akteure.
Da die Veranstaltung von SBS6 übertragen wird, können wir uns hier
hoffentlich wieder auf einen Stream im Internet freuen.
20.11.2006
James Wade spielt 9 Darter

James Wade hat nicht nur sein drittes perfektes Spiel in diesem Jahr erzielt,
als Bonus sicherte sich der Gladiator auch noch den Titel bei der JR & Vauxhall
Holiday Park Norfolk Mens Singles.
Nachdem James bereits bei einem UK Open Regional Final im März und bei einem
PDPA Players Championship im Juni einen 9 Darter spielen konnte, schaffte er
dieses Kunststück erneut im Halbfinale von Norfolk. Der Linkshänder spielte
dabei den klassischen Weg mit 180, 180, 60, 57 und Doppel 12.
Am Samstag traten 256 Spieler an und es wurde bis zum Halbfinale gespielt.
Die Partien des Halbfinales und das Endspiel wurden dann am Sonntag ausgetragen.
Bei diesem von der Wertigkeit her kleineren Turnier der PDC schieden am Samstag
u.a. Kevin Painter, Barrie Bates, Andy Hamilton und Wayne Mardle aus.
James Wade spielte den 9 Darter im fünften Leg des Halbfinales gegen Kevin
McDine zum 3:2 und er gewann das Spiel schließlich mit 4:3. Im zweiten Spiel
bezwang Ronnie Baxter Andy Belton mit 4:1.
Das Finale und die 4 Ranglistenpunkte gewann Jame Wade dann durch einen 5:3
Erfolg gegen The Rocket.
15.11.2006
Fach- und Hauptausschusssitzungen in Friedberg
Hier ein kleiner
Überblick über das letzte Sitzungswochenende in Friedberg. An der
Hauptausschusssitzung unter der Leitung von Johann Peltzer nahmen 8
Landesverbände teil, drei Landesverbände fehlten unentschuldigt, ein Verband war
entschuldigt.

Für den DDV-Amateurpokal wurde ein neuer Name vergeben. In den letzten
Monaten gingen bei mir einige Vorschläge für den neuen Namen ein. Der Sportausschuss hat sich letztendlich für die Bezeichnung
DDV-Verbandspokal entschieden und dieser Vorschlag wurde vom Hauptausschuss
einstimmig angenommen. Somit ist André Siegert der Namensgeber für diesen
Wettbewerb.
Die Termine für die nächste Saison wurden vergeben.
| DDV-Ranglistenturniere: |
Bundesliga und Cup- Wettbewerbe: |
|
|
|
|
| 15./16.09.07 |
Berlin |
08.09.07 |
1. Spieltag |
| 20./21.10.07 |
Hamburg |
06.10.07 |
2. Spieltag |
| 17./18.11.07 |
Mülheim !? |
10.11.07 |
3. Spieltag |
| 26./27.01.08 |
German Gold Cup Bremen |
12.01.08 |
4. Spieltag |
| 16./17.02.08 |
WDF Dortmund |
09.02.08 |
5. Spieltag |
| 15./16.03.08 |
DM Kirchheim unter Teck |
01.03.08 |
6. Spieltag |
| 19./20.04.08 |
German Open Bochum |
12.04.08 |
7. Spieltag |
| 17./18.05.08 |
Vilsbiburg |
03.05.08 |
8. Spieltag |
| 14./15.06.08 |
German Masters Erlensee |
31.05.08 |
Bundesliga Endrunde Berlin |
|
|
28./29.06.08 |
Bundesliga Aufstiegsrunde
DDV-Cup
DDV-Verbandspokal in Hanau |
Das dritte Ranglistenturnier wurde an Jürgen Lechtken vergeben, der sich im
Sportausschuss in einer Abstimmung gegen die Kandidatur von Nürnberg durchsetzen
konnte. Der Spielort steht noch nicht zu 100% fest, er wird aber auf jeden Fall
in der Region von Mülheim/Bochum sein.
Die beiden Termine im Oktober und November sind noch nicht sicher. Im Moment
gibt es noch Probleme mit der Terminierung der World Masters. Die ursprünglichen
Termine wurden vom übertragenden Sender BBC abgelehnt und so kann es da noch zu
Terminverschiebungen kommen.
Es lag ein Antrag von Stephan Mischke vor, an den Sonntagen zusätzlich zu den
Doppelwettbewerben ein Einzelturnier im Einfach KO mit halber Punktevergabe zu
spielen. Dieser Antrag wurde auf den nächsten Sportausschuss verschoben, man
möchte noch die Deutschen Meisterschaften in Kirchheim abwarten, um zu sehen,
wie die Doppelwettbewerbe angenommen werden.
Ab sofort werden die Doppelwettbewerbe nach der Doppelrangliste gesetzt, eine
entsprechende Änderung wurde einstimmig angenommen.
In den Turnierrichtlinien wurde aufgenommen, dass bei jedem Turnier ein
separates Finalboard vorhanden sein muss, an dem die Finalspiele mit einem
Caller durchgeführt werden.
Die Regelung, dass die Gewinner schreiben sollen, wurde vom Sportausschuss
abgelehnt. Es soll jetzt so vorgegangen werden, dass der Name des Verlierers auf
der Tafel vermerkt wird. So haben die Spieler der nächsten Partie gleich einen
Überblick, wer denn für diese Partie als Schreiber zur Verfügung stehen muss.
Nach einem Antrag des HBDV wird ab der kommenden Bundesliga Saison die
Endrunde auf 8 Teams erweitert. Es werden sich dann die jeweils 4
Erstplatzierten der beiden Ligen für die Endrunde qualifizieren. Somit soll für
mehr Spannung gesorgt werden, da nun mehrere Teams die Chance auf die Endrunde
haben und es dann wohl bis zum letzten Spieltag spannend bleiben wird.
Ob diese Regelung bereits in dieser Saison greifen wird, hängt vom Votum der
Bundesligateams ab. Sollten sich alle Teams für diese Regelung aussprechen, dann
würde der neue Modus schon in diesem Jahr greifen.
Es soll ein neues Punktesystem ausgearbeitet werden. Speziell für die
Doppel-KO Wettbewerbe gibt es im Regelwerk keine Regelung. Im Moment ist es so,
dass ab Platz 65-128 alle Spieler einen Punkt erhalten.
In Kooperation mit den britischen Dartverbänden und den Niederlanden wurde
eine Regelung getroffen, welche Spieler bei den WDF-Turnieren
teilnahmeberechtigt sind. Die 64 Spieler, die an der kommenden
PDC-Weltmeisterschaft in Purfleet teilnehmen, dürfen an WDF-Turnieren nicht
teilnehmen. Entsprechende Hinweise befinden sich momentan schon auf den
Ausschreibungen der Dutch Open und der Scottish Open und werden auch für die
drei deutschen WDF-Turniere übernommen.
International hat der DDV bei diversen Sitzungen der WDF und des EDC viel Lob
für den Jugend Europa Cup bekommen. Nach Meinung vieler Verbände hat der DDV mit
dieser Veranstaltung Maßstäbe gesetzt.
Für Hauptausschusssitzungen können kleine Landesverbände, die bei der Sitzung
anwesend sein, Zuschüsse beantragen. Diese Regelung gibt es seit 1997 und wurde
jetzt vom Finanzausschuss auf Antrag von Sabine Shanahan auf aktuelle Zahlen
angepasst.
Es wurde ebenfalls geregelt, welche Landesverbände unter die Bezeichnung "Klein"
fallen. Der HAS einigte sich auf 350 Mitglieder als Grenze.
Britta Lederbogen wurde vom Jugendausschuss als neue Bundesjugendsprecherin
gewählt, nachdem ihre Schwester Kerstin aus persönlichen Gründen vom Amt zurück
getreten war.
Für den Challenge Cup wird noch ein neuer Ausrichtungsort gesucht. Die
vorliegenden Angebote waren finanziell nicht umsetzbar.
Rückwirkend ab der Saison 2006 /2007 wurde die Punktevergabe für den Kings-
und Challenge Cup erhöht.
Das Verbandsschiedsgericht musste neu gewählt werden, da die Wahl im März
ungültig war. Als feste Mitglieder wurden Klaus-Peter Meissner (NDV), Adi Seidl
(BDV) und Peter Effenberger (NWDV) gewählt. Beisitzer sind Peter Tautenhahn
(LDVH) und Mathias Boudreau (HDV).
Sonja Haller wurde vom DDV-Präsidium als Datenschutzreferentin eingesetzt.
Die geänderte Datenschutzrichtlinie wurde einstimmig angenommen.
Der Finanzausschuss hat einstimmig beschlossen, dass die zusätzlichen Kosten
für die Flüge zum Europa Cup in Irland zu Lasten des DDV gehen. Es konnte kein
Verschulden der betreffenden Personen festgestellt werden, die Verspätung
geschah durch höhere Gewalt. Der HAS hat einstimmig die Empfehlung des FAS
bestätigt.
Der DDV wird im nächsten Jahr 25 Jahre alt. Nach mehreren Diskussionen hat
sich herausgestellt, dass ein Galaabend den finanziellen Rahmen sprengen würde.
Es wird aber auf jeden Fall eine Sonderausgabe der ddz zum Jubiläum geben.

14.11.2006
Der Vorab Bericht der ddz vom DDV Ranglistenturnier in Gelsenkirchen ist
eingetroffen und kann in der Rubrik "Turnier - Ergebnisse" eingesehen werden.
13.11.2006
Wer ist Mick McGowan oder das vielleicht beste Spiel aller Zeiten?

In den letzten Wochen liest man in den Turnierberichten immer öfter den Namen
Mick McGowan. Hierzulande ist der Ire noch nicht sonderlich bekannt, doch sollte
seine starke Form der letzten Wochen anhalten, wird sich dies sicherlich bald
ändern.
Seine gute Saison begann mit dem 9. Platz bei der Las Vegas Desert Classic im
Sommer, später gewann er die Ireland Open mit einem 7:0 gegen Kevin Painter.
Bei den vier Turnieren am letzten Wochenende in Schottland und jetzt in Holland
konnte Mick McGowan zweimal das Finale erreichen und einmal den dritten Platz
belegen. Am Sonntag in Schottland spielte er dann wohl das Spiel seines
Lebens, er gewann gegen Chris Mason mit 5:0 und spielte dabei den unglaublichen
Average von 129,57. Mick spielte die Rekordverdächtige Serie von
12,11,12,11 und 12 Darts. In seiner nächsten Partie gegen Lee Palfreeman waren
es 16,13,13,13 und 15 Darts mit einem Average von immer noch sehr guten 107,36
13.11.2006 Aktuelle Lage nach dem dritten Spieltag der Bundesliga
Im Norden scheint sich die Tabelle nach drei Spieltagen in drei Bereiche zu
teilen. Der Titelverteidiger Vegesack Bremen führt nach dem ersten Punktverlust
immer noch die Tabelle an. Es folgen mit jeweils einen Punkt Abstand die Vikings
und Bochum. Der Nordmeister wird wohl aus diesen drei Team ermittelt.
Dahinter gibt es momentan ein Mittelfeld mit vier Team. Hildesheim, Wuppertal
und die Strangers haben ein ausgeglichenes Punktekonto und Mülheim lauert mit
einem Punkt dahinter.
Die beiden Hamburger Teams müssen sich langsam sputen, die Checkers haben zwar
den ersten Punkt der Saison geholt, doch der Abstand zum rettenden Platz beträgt
mittlerweile 4 Punkte. Für den HSV sieht die Lage ohne einen Zähler auf der
Haben-Seite noch dramatischer aus.
Im Süden bleibt Vilsbiburg die Überraschung der Saison und auch nach dem
dritten Spieltag noch ungeschlagen Tabellenführer. Nachdem sich die Bayern
letzte Saison in der letzten Minute gerettet hatten, läuft es dieses Jahr umso
besser. Das werden spannende Spiele im Januar gegen die direkte Konkurrenz aus
Kaiserslautern und Walldorf. Die Lauterer haben ja doch überraschend gegen
Lauffen die erste Niederlage einstecken müssen und haben somit die
Tabellenführung verpasst. Als viertes Team spielt Neu-Isenburg in der
Spitzengruppe mit.
Huttenheim muss sich erst einmal vom Whitewash gegen die DIG erholen, dann wird
man sehen, wohin der Weg führt.
Am Tabellenende hat Kastellaun den ersten Saisonsieg gegen den direkten
Konkurrenten aus Lauffen geholt, doch auch die haben dann im letzten Spiel gegen
Lautern ein 3:5 gedreht und den ersten Sieg gesichert.
1. DC Wuppertal

Hamburger SV

1. DC Mülheim

Vielen Dank an Dirk Lieverkus für die Fotos vom Spieltag in Wuppertal

13.11.2006
Colin Lloyd und Barrie Bates gewinnen die PDPA Turniere in Holland
Am Wochenende fanden im holländischen Lisse zwei PDPA Players Championship
Turniere statt. Neben der kompletten PDC Spitze inkl. Phil Taylor waren auch
einige holländische WDF Stars am Start, angeführt von der Nr. 2 Michael van
Gerwen.
In der zweiten Runde mussten dann spätestens alle Favoriten ans Board,
Michael van Gerwen setzte sich nach einem Freilos mit 3:0 Legs gegen Adrian
Lewis durch. Auch Wayne Mardle schied hier bereits aus und mit Vincent van der
Voort konnte sich ein weiterer WDF'ler mit 3:2 gegen John Part durchsetzen.
In der dritten Runde besiegte der immer ungesetzte Raymond van Barneveld Peter
Manley mit 3:0 und für Vincent van der Voort war mit 1:3 gegen Chris Mason das
Turnier beendet.
Im Achtelfinale musste sich dann auch Michael van Gerwen mit 0:3 Ronnie Baxter
geschlagen geben und somit war die PDC im Viertelfinale unter sich.
Colin Lloyd gewann 3:1 gegen Ronnie Baxter und und Terry Jenkins zeigte sich
erneut in guter Form beim 3:1 über Dennis Priestley. Die nächsten beiden
Ergebnisse waren dann überraschend, Roland Scholten gewann erstmals seit dem
Halbfinale der Premier League wieder gegen Barney, dieses Mal mit 3:1. Weit mehr
überraschender war dann aber schon der 3:2 Sieg von Mick McGowan gegen Phil
Taylor.
In den beiden Halbfinalspielen setzten sich dann Colin Lloyd (3:0 Sets gegen
Roland Scholten) und Mick McGowan (3:1 gegen Terry Jenkins durch).
Für Mick war es die zweite Finalteilnahme innerhalb einer Woche, doch erneut
gelang ihm der große Wurf nicht. Colin Lloyd war in diesem Spiel der bessere
Spieler und gewann mit dreimal 2:1 das Turnier.
So gut es jedoch für beide Spieler am Samstag lief, so früh war der Sonntag
für sie beendet. Colin Lloyd verlor in der zweiten Runde mit 2:3 gegen Jan van
der Rassel und auch Mick McGowan verlor in dieser Runde mit 1:3 gegen Dennis
Priestley.
Die zweite Runde hätte Raymond van Barneveld sicherlich gerne gesehen, doch der
Holländer hatte gleich im ersten Spiel Michael van Gerwen als Gegner, der das
Spiel dann auch mit 3:2 gewinnen konnte. Die Gruppe der Beiden war sowieso stark
besetzt, im nächsten Spiel gewann Michael mit 3:1 gegen John Part und im
Boardfinale schlug er Steve Smith mit 3:1, der zuvor gegen Chris Mason gewonnen
hatte.
Es wurde nicht einfacher für den jungen Holländer, denn im Achtelfinale wartete
Phil Taylor und der beendete dann mit einem 3:2 den Lauf von Michael.
Phil Taylor schaffte es dann ins Halbfinale und traf dort auf seinen
Ortsnachbarn Andy Hamilton. The Hammer hatte in dieser Saison schon mehrere gute
Ergebnisse erzielen können und war hier kurz vor einem Sieg gegen Phil Taylor.
Doch der Turnierfavorit setzte sich im letzten Satz doch noch sicher durch. Im
zweiten Halbfinale traf Barrie Bates auf Colin Monk. Barrie hat eine gute Saison
hinter sich, die ihn immer weiter nach oben in der Rangliste steigen ließ. Colin
Monk konnte erstmals nach langen Jahren wieder ein gutes Ergebnis erzielen und
hätte auch fast das Finale erreicht. Nach einem 2:0 Satzvorsprung lief es dann
nicht mehr für Colin, der die nächsten 6 Legs abgab und das Spiel mit 2:3
verlor.
Im Finale war natürlich Phil Taylor der Favorit, zumal es jetzt nicht wie in den
Vorrunden bis zum Halbfinale über Best of 5 Legs ging. Doch zur Überraschung
aller spielte der Walliser mutig auf und wurde mit seinem ersten Pro Tour Titel
belohnt.
Phil Taylor verpasste während des Finals nach 177 und 180 knapp einen 9 Darter
auf Doppel 12, die er dann zum 10 Darter checkte.
11.11.2006
Aktuelle Zwischen- und Endstände aus der Bundesliga
1. DC O.A. Lauffen
- DV Kaiserslautern 7:5
Vikings Berlin - Checkers Hamburg 7:5
DC Vegesack Bremen - 1. DSC Bochum 6:6
Hamburger SV - 1. DC Wuppertal 5:7
DC Hawks Vilsbiburg - Taraxacuma Huttenheim 7:5
DC Unicorn Bamberg - Dartspub Walldorf 5:7
DSC Bandits Kastellaun - 1. DC O.A. Lauffen 7:5
Thorny Roses Hildesheim - Vikings Berlin 4:8
Strangers Bremen - DC Vegesack Bremen 3:9
TSV Ginnheim - DC Unicorn Bamberg 5:7
DIG Neu-Isenburg - DC Hawks Vilsbiburg 6:6
1. DC Mülheim - Hamburger SV 12:0
DV Kaiserslautern - DSC Bandits Kastellaun 7:5
1. DC Wuppertal - 1. DC Mülheim 6:6
Checkers Hamburg - Thorny Roses Hildesheim 6:6
Dartspub Walldorf - TSV Ginnheim 8:4
1. DSC Bochum - Strangers Bremen 9:3
Taraxacuma Huttenheim - DIG Neu-Isenburg 0:12
08.11.2006
Namensänderung
Die Leendesk Masters, die vom 08.-10. Dezember in
Holland stattfinden sollten und in den letzten Jahren die Generalprobe für die
WM waren, finden nun erst vom 16.-18. März 2007 statt und heißen ab sofort Dutch
Grand Masters.
08.11.2006
Dietmar Burger und Blanka Vojtkova gewinnen die WDF Czech Open
Der Österreicher Dietmar Burger hat am Wochenende die Czech Open mit 6:3
gegen den Lokalfavoriten David Miklas gewonnen.
Bei den Damen gewann die Tschechin Blanka Vojtkova knapp mit 5:4 gegen die
Ungarin Zsofia Lazar.
Platzierungen von deutschen Teilnehmern sind nicht bekannt.
08.11.2006
Adrian Lewis und Raymond van Barneveld gewinnen in Schottland
Am letzten Wochenende fanden in Schottland zwei Turniere der PDC statt. Am
Samstag gewann Adrian Lewis die Scottish PDPS Players Championship und konnte
seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.
Im Finale gewann Adrian mit 3:1 gegen Mick McGowan, der im Moment in einer guten
Form ist. Kürzlich erst hatte Mick die Ireland Open gewonnen und hat sich seine
Finalteilnahme durch Siege gegen Wes Newton, Denis Ovens, Dennis Smith, Dennis
Priestley und Terry Jenkins mehr als verdient. Adrian konnte wohl froh sein,
dass sein Vorname nicht Dennis ist, denn die hatte Mick McGowan allesamt in den
Vorrunden geschlagen.
Adrian erreichte das Finale durch einen 3:2 Erfolg gegen Ronnie Baxter. Zuvor
hatte er bereits Colin Lloyd mit 3:0 besiegt.
Raymond van Barneveld verlor im Achtelfinale knapp mit 2:3 gegen Dennis
Priestley, Phil Taylor war in Schottland nicht am Start.
Am Sonntag lief es dann für Barney besser, er gewann die schottische Regional
Final für die UK Open. Für den Holländer war es nach Irland der zweite Sieg bei
einem Regional Final in Folge. Im Finale gewann er mit 2:0 gegen Barrie Bates,
der bei solchen Turnieren immer gefährlich ist. Platz 3 teilen sich Mick McGowan
und Dennis Priestley, der den zweiten Sieg in Folge gegen Barney deutlich
verpasste.
In den Teilnehmerlisten für den Wettbewerb am Sonntag tauchen auch bekannte
Namen wie Vincent van der Voort und Gary Anderson auf. Michael van Gerwen war
gemeldet, aber nicht am Start. Gary Anderson verlor in der ersten Runde mit 2:5
gegen Kevin Painter, Vincent gewann sein erstes Spiel mit 5:3 gegen Alan
Warriner-Little, verlor dann aber mit 4:5 gegen Henry O'Neill.
08.11.2006
Die aktuelle Ranglisten nach dem Turnier in Gelsenkirchen sind online.
Bei den
Herren bleibt Marko Puls das Maß aller Dinger, er führt sowohl die Einzel- als
auch die Doppelrangliste an. Auf Platz 2 folgt Karsten Koch mit 10 Punkten
Rückstand. Rechnet man die Punkte von Bremen raus, dann gehen beide fast
punktgleich in den Gold Cup. Da ist Spannung vorprogrammiert.
Michael Rosenauer hat sich auf Platz 3 gespielt und verdrängt Colin Rice.
Dahinter folgt bereits Andree Welge, der auf Platz 5 steht, obwohl er drei
Turniere nicht gespielt hat.
Erfreulich auch, dass sich mit Kevin Münch und Daniel Zygla zwei
Nachwuchsspieler mittlerweile unter den Top 20 befinden.
Bei den Damen bleibt Bianka Strauch souverän an der Spitze von beiden
Ranglisten. Im Moment könnte ihr diese Position nur Heike Ernst gefährden,
sollte diese regelmäßig wieder an den Start gehen. Hinter Bianka und Sabrina
haben sich alle Positionen in den Top 10 verschoben. Einige Spielerinnen legen
eine Turnierpause ein und andere wie Kerstin Lederbogen rücken nach.
Gleiches gilt für die Doppelrangliste, wo sich so langsam die Positionen
Pärchenweise bilden.
Daniel Zygla hat nun seine erste komplette Saison hinter sich und muss in
Bremen erstmals Punkte verteidigen. Mit satten 39 Punkten Vorsprung kann der
Hamburger aber gelassen in sein zweites Jahr gehen. In den Top 5 hat sich nicht
viel geändert, doch auf den Positionen dahinter drängen mehrere Jungs nach
vorne.
Auch die Mädchen haben ihre sichere Nr.1, Jenny Lieverkus beherrscht im
Moment die Turniere und eilt von Sieg zu Sieg. Auf den folgenden Positionen tut
sich im Moment nicht viel.
Die Rangliste der Mädchen musste noch einmal überarbeitet werden, da
festgestellt wurde, dass bei den letzten 3 Turnieren ein falscher
Punkteschlüssel verwendet wurde.
05.11.2006
DDV-Ranglistenturnier in Gelsenkirchen (Tag 2)
Jörg Goga Und Markus
Hawlitzky gewinnen das Doppelturnier

Mit neuen Doppelpartnern gleich zum Erfolg. Markus Hawlitzky hat in der
letzten Saison fest mit Stephan Schneider zusammen gespielt, der aber wohl in
dieser Saison die Doppelturniere auslässt. Da auch mit Marcel Schmidt der an
gestammte Doppelpartner von Jörg Goga nicht dabei war, hat sich ein neues
erfolgreiches Doppel gefunden. Die beiden hochaufgewachsenen Darter gewannen das
Finale in vier Sätzen gegen Johann Honner und Haci Halim Senses, die beide auch
nicht nicht oft zusammen gespielt haben.
Bianka Strauch und Simone Fegert mit dem zweiten Sieg in Folge

Bianka und Simone haben eindrucksvoll gezeigt, dass sie im Moment das Maß
aller Dinge im Doppel sind. Auch das Turnier in Gelsenkirchen konnten beide
sicher gewinnen, Michelle Sossong und Christina Oelke bleibt am Ende in guter
zweiter Platz.
16:10 Uhr: Jenny Lieverkus und Daniel Zygla gewinnen das Turnier. Die beiden
wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen souverän das Turnier. Für Jenny
war es der vierte Erfolg in Folge seit dem Challenge Cup. Daniel hat jetzt sein
erstes komplettes Jahr im DDV hinter sich und führt die Rangliste bereits nahezu
uneinholbar an. Nicht schlecht für die Rookie Saison.

15:40 Uhr: Die
Finalpaarungen stehen fest.
Bei der Jugend haben es die Top gesetzten Daniel Zygla und Jenny Lieverkus
souverän ins Finale geschafft. Daniel trifft auf Giuliano de Marinis, der sich
knapp gegen Robin Tuchen durchsetzen konnte. Bei den Mädchen gewann Asaria
Hinzsche-Oehme ihr Spiel ebenfalls sicher gegen Britta Lederbogen.
Nun hat es auch die an 1 gesetzten Koch/Puls erwischt. Sie verloren ihr
Halbfinale ziemlich glatt gegen Johann Honner Haci Halim Senses. Auch das zweite
Halbfinale war eine klare Angelegenheit, Goga/Hawlitzky gewannen deutlich gegen
Lehnert/Bülten.
Bianka Strauch und Simone Fegert wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und
zogen sicher in das Finale ein. Die beiden treffen gleich auf Michelle Sossong
und Christian Oelke, die sich nach verlorenem ersten Satz noch sicher gegen
Kamm/Lieverkus durchsetzen konnten.
15:00 Uhr: Die
Halbfinalpaarungen von allen vier Wettbewerben stehen mittlerweile fest.
Bei den Jungen kommt es zum Duell der Aufsteiger Robin Tuchel und Giuliano de
Marinis. Robin steht nach guten Ergebnissen in den letzten Monaten auf dem
Sprung in die Top 5 und ist vereinsintern bereits der Nachfolger von Kevin
Münch. Auch Giuliano steigt immer weiter in der Rangliste.
Das andere Halbfinale bestreiten Jan Waldau, der erstmals so weit kommen konnte
und die Daniel Zygla, die unangefochtene Nr. 1 der Jungen.
Bei den Mädchen gibt es mit Jenny Lieverkus zur Zeit ebenfalls eine
unangefochtene Nr. 1, sie trifft auf Sarah Neubauer, die nach Hamburg erneut ein
Halbfinale erreichen konnte. Britta Lederbogen möchte, wie ihre Schwester
gestern, auch gerne auf der Bühne spielen. Dies möchte Asaria Hinzsche-Oehme
natürlich gerne verhindern.
Bei den Herren haben sich die an 1 gesetzten Karsten Koch und Marko Puls
letztendlich sicher in das Halbfinale gespielt, lediglich im zweiten Satz
konnten Sieland/Kartik mithalten. Karsten uns Marko treffen nun auf Johann
Honner und Haci Halim Senses, die sich in einem spannenden Spiel gegen die
Sieger aus Hamburg zum Felde/Schiele durch setzen konnten.
Die Partien in der unteren Hälfte waren vom Ergebnis her deutlicher. Jörg Goga
und Markus Hawlitzky gewannen deutlich gegen Gurski/Gesche. Der sichere Sieg von
Uwe Lehnert und Jürgen Bülten gegen die an 2 gesetzten Seyler/Welge was die
Überraschung in dieser Runde.
Bei den Damen mussten die Top gesetzten Bianka Strauch und Simone Fegert hart
um den Einzug in das Halbfinale kämpfen, Anja Silies und Steffi Schipp sind bei
ihren seltenen Teilnahmen an DDV-Turnieren immer harte Gegnerinnen. Monique Leßmeister
und Vanessa Schehrer haben die deutschen Vizemeisterinnen im zweiten
Viertelfinale schlagen können und treffen nun auf Bianka und Simone.
In der unteren Hälfte hatten Michelle Sossong und Christina Oelke nur im ersten
Spiel Probleme mit Michelle Münch und Claudia Papendick, das zweite Spiel
konnten sie glatt gewinnen. Auch Astrid Kamm und Susanne Lieverkus spielen zur
Zeit gut und erreichten nach Berlin erneut das Halbfinale. Sie gewannen knapp
gegen die amtierenden deutschen Meister Trixi Kröckel und Benita Göbel.
13:45 Uhr: Hier kommen die ersten
Ergebnisse von den Sonntagswettbewerben, die besonders bei den Herren vom Fehlen
vieler Topspieler geprägt sind.
04.11.2006
DDV-Ranglistenturnier in Gelsenkirchen (Tag 1)
20:05 Uhr: Andree Welge gewinnt
das Finale gegen Andreas Kröckel.


Wie bei den Damen gab es ein schnelles Finale, dass ebenfalls zu Null
ausging. Andree Welge spielte ein souveränes Finale und gewann ungefährdet gegen
Andy Köckel. 19:35 Uhr: Heike Ernst gewinnt gegen Kerstin Lederbogen.

Heike Ernst hat bei ihrem zweiten Turnier in dieser Saison ihren zweiten Sieg
einfahren können und erneut gezeigt, dass sie immer noch zur Creme de la creme
in Deutschland gehört. Ihrer Gegnerin wird möglicherweise die Zukunft gehören.
Für Kerstin Lederbogen war es das erfolgreichste Seniorinnen bisher und
hoffentlich der Start für weitere Taten.

19:05 Uhr: So spannend viele der
Spiele bisher auch waren, so eindeutig verliefen die Paarungen im Halbfinale.
Andy Kröckel gewann sicher gegen die deutsche Nr. 1 Marko Puls, der weiterhin an
der Spitze der Rangliste steht, aber kurioserweise keinen einzigen Titel hält.
Der letzte DDV-Turniererfolg im Einzel vor vor einem Jahr an dieser Stelle. Andy
konnte auch eine längere "Durststrecke" überwinden und erreichte erstmals seit
Kirchheim 2005 wieder ein DDV-Finale.
Andree Welge setzte sich "zu Null" gegen Holger Frommann durch, der aber mit
seinem dritten Platz durchaus zufrieden sein kann. Andree kommt seit seinem
Erfolg bei den German Masters immer besser in Fahrt.
Heike Ernst hat sich doch relativ sicher gegen ihre alten Rivalin Bianka
Strauch durchsetzen können. Heike Ernst hatte keine Punkte zu verteidigen und
wird nun wieder in der Rangliste nach oben rutschen. Bianka bleibt aber
weiterhin unangefochten die Nr.1.
Kerstin Lederbogen hat ihr Halbfinale ebenfalls sicher gewinnen können und steht
somit zum ersten Mal im Finale des Seniorinnenwettbewerbs. Um Nachwuchs brauchen
wir uns wohl keine Sorgen zu machen. Kerstin trifft nun auf Heike Ernst, die in
Köln 1986 ihr erstes Finale gespielt hat, zu diesem Zeitpunkt war ihre heutige
Gegnerin noch gar nicht geboren.
18:35 Uhr: Die
Halbfinalpaarungen stehen fest. Bei den Herren spielt im ersten Spiel der
Vorjahrssieger Marko Puls, der sich in Gelsenkirchen anscheinend so richtig wohl
fühlt. Marko setzte sich überraschend deutlich ohne Legverlust gegen Shorty
Seyler durch. Er trifft nun auf Andy Kröckel, der in seiner Nachbarstadt auch
einen guten Tag erwischt hat. Andy setzte sich nach verlorenem ersten Satz noch
sicher gegen Michael Rosenauer durch.
In der unteren Hälfte hat Andree Welge, der ja bereits gestern das Warm Up
gewinnen konnte, ebenso wie Holger Frommann das Halbfinale erreicht. Holger
musste von allen Spielern am meisten kämpfen und sicherte sich erst im letzten
Leg den Sieg.
Bei den Damen kommt es zum erwarteten Halbfinale zwischen Bianka Strauch und
Heike Ernst, beiden mussten jedoch hart kämpfen, um sich jeweils im fünften Leg
den Sieg sichern zu können. Sabine Kloes schaffte dann es dann mal wieder, ein
Halbfinale zu erreichen, sie gewann knapp gegen Nicole Hartmann. Nicole
verpasste somit das Halbfinale gegen ihre Doppelpartnerin, die ebenfalls Platz 5
belegen konnte. Gabi Janßen verlor gegen Kerstin Lederbogen, die nun auch im
Damenbereich Fuß gefasst hat.
17:50 Uhr: Spannende Spiele
liegen hinter uns und bei so einem starken Teilnehmerfeld war es nur eine Frage
der Zeit, bis die ersten Favoriten ausscheiden mussten.
Marko Puls hat im letzten Leg noch den Sieg gegen Kevin Münch sichern können und
steht jetzt in der oberen Hälfte zusammen mit Shorty, Andy Kröckel und Michael
Rosenauer. Auch Michael musste über die komplette Distanz gehen.
In der unteren Hälfte hat es die beiden Topgesetzten erwischt. Karsten Koch
verlor gegen Jyhan Artut, der mit Anlauf aus der Loserrunde durch dieses Turnier
stürmt. Auch für Colin Rice war hier Schluss, er verlor gegen den stets
gefährlichen Holger Frommann. Andree Welge musste gegen Simon Hughes auch hart
für den Einzug in das Viertelfinale kämpfen. Rainer Umlauf komplettiert das Feld
der letzten 8 durch einen knappen Erfolg über Christian Werner.
Bei den Damen gab es in der oberen Hälfte ebenfalls keine Überraschungen, die
Gesetzten Bianka Strauch, Monique Leßmeister und Heike Ernst setzten sich durch.
Heike musste aber gegen Sandra Galietto bis in das fünften Leg gehen, um den
Sieg zu sichern.
In der unteren Hälfte erwische es analog zu den Herren ebenfalls die beiden Top
Seeds. Michelle Sossong verlor glatt gegen Sabine Kloes und auch Trixi Kröckel
musste sich in zwei Spielen Gabi Janßen beugen. Gabi's Doppelpartnerin Nicole
Hartmann kam sicher weiter und Kerstin Lederbogen schaffte den Sprung in der
Viertelfinale über die Loserrunde.
17:10 Uhr: Die Boardfinalspiele
der Herren sind beendet, aus den Top 10 musste sich in dieser Runde lediglich
der Widereinsteiger Olaf Tupuschis Tomas Seyler beugen. Shorty scheint nach
seiner Nominierung für Purfleet wieder Biss zu haben.
Drei Spieler haben es geschafft, im Boardfinale den Spieß zu drehen und sind
über die Loserrunde weiter gekommen. Jörg Goga, Jyhan Artut und der Finalist aus
Hamburg Christian Werner haben dies geschafft.
Die Boardfinals der Damen stehen ebenfalls.
16:05 Uhr: Die ersten Ergebnisse
sind eingetroffen. Die Favoriten sind noch alle im Wettbewerb und es sind
spannende Spiele im Boardfinale zu erwarten. Die Spieler, die grau hinterlegt
sind, kommen aus der Loserrunde und müssen zweimal gewinnen.

04.11.2006
Warm Up in Gelsenkirchen
Bevor gleich die ersten Ergebnisse vom Samstag eintreffen kommen hier schon
einmal die Ergebnisse des Warm Up Turniers. Ob es einen separaten
Damenwettbewerb gab, ist nicht ersichtlich, zumindest liegen aber die Herren
vor.
1. Andree Welge
2. Martin Degel (München)
3. Tomas Seyler
4. Daniel Zygla
03.11.2006
Live Ticker
Aus Gelsenkirchen wird es am Wochenende vom dritten
Ranglistenturnier erneut einen Live Ticker geben.
Ab den Boardfinalspielen werden die Daheimgebliebenen stets auf dem Laufenden
gehalten. Das erste Update dürfte somit um 15:00 Uhr zu erwarten sein.
02.11.2006
Die News aus Oktober wurden in das Archiv verschoben.
01.11.2006
Lorna Croft Friendship Cup
Am 09./10. Dezember findet im
holländischen Veldhoven der erste Lorna Croft Friendship Cup statt. Es handelt
sich dabei um einen Damen-Vergleichskampf zwischen Holland und Deutschland.
Beim Spring Cup in Gelsenkirchen im April 2005 haben die beiden deutschen
Teams die holländischen Kollegen beeindruckt und es wurde die Idee geboren,
einen Vergleichskampf der besten Damen beider Länder zu organisieren.
Nach einiger Zeit hat man endlich einen Termin gefunden und so wird die erste
Auflage im Dezember in Holland stattfinden. Im nächsten Jahr wird es kann zum
"Rückspiel" in Deutschland kommen.
Volker Hatlauf hat für diesen Vergleichskampf neben 6 Damen aus der aktuellen
Rangliste auch die beiden am besten platzierten Jugendlichen in der
Damenrangliste nominiert.
Deutschland vertreten werden:
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| Bianka Strauch |
Sabrina Spörle |
Michelle Sossong |
Trixi Kröckel |
 |
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| Heike Ernst |
Monique Leßmeister |
Kerstin Lederbogen |
Benita Göbel |
01.11.2006
Raymond van Barneveld erhält Wildcard
Barney hat erwartungsgemäß die erste Wildcard für die nächste Premier League
erhalten. Bei dieser Serie darf einer der stimmenden Spieler der PDC einfach
nicht fehlen. Man hat ja spätestens beim World Grand Prix gesehen, dass
besonders die Partien zwischen Raymond und Phil Taylor ihren besonderen Reiz
haben und am meisten von den Zuschauern angenommen werden.
Das letzte Ticket wird nun wie in diesem Jahr nach der WM vergeben. Vielleicht
will man ja erneut die Lakeside WM abwarten, vielleicht wechselt ja noch der ein
oder andere Superstar. :-)
Der Däne Per Laursen hat sich zumindest nach verpasster Qualifikation für die
Lakeside WM der BDO im eigenen Land für Purfleet qualifiziert. Es bleibt
abzuwarten, ob es für den Dänen ein einmaliges Event wird oder ob er nun
dauerhaft in die PDC wechseln wird.
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